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Typgruppe 4PS (Laubfrosch) 1924-1931

 

 
 

Gedächtnisfahrt Jeff van Daalen genannt „Juff“

         

Anlässlich des 3. Todestages von Jeff van Daalen luden Heidi und Albert Brauneiser zu einer Gedächtnisfahrt ins „bayrische Sünching“ ein. Wie bei einer Freundschaftsausfahrt einige Jahre zuvor nahmen die gleichen Oldtimerliebhaber die Gelegenheit wahr diesen herrlichen Teil Deutschlands zu erkunden. Bei sommerlich heißen Temperaturen wurden wir im Sommerkeller mit einem „Bretzelherz“ und Leierkastenmusik empfangen und mit selbstgebackenem Kuchen und Kaffee verwöhnt. Nach einem Fotoshooting auf dem besagten Anwesen erfolgte eine Besichtigung von Albert Brauneiser privater Sammlung, die er mit viel Liebe zum Detail zusammengetragen hat und pflegt. Am Abend, nachdem die Autos sicher untergebracht waren, versammelte sich die Gruppe im Hotel Hagn wo die offizielle Begrüßung stattfand.

 

Am Montagmorgen Ausfahrt mit Besichtigung einer Waffenschiede und der Privatsammlung eines Bekannten von Albert. Weiter ging es nach der Besichtigung einer Kirche zum Mittagessen auf den Bogenberg mit herrlichem Blick auf das Donautal. Am Nachmittag stand der Besuch vom Himalaya Tempel auf der Martinsplatte in Wiesent auf dem Programm. Dieser Tempel wurde anlässlich der Weltausstellung in Hannover gebaut. Auf sehr anschauliche Art wurden uns die Kulturen der Hindu und Buddha Religionen nähergebracht. Abends wieder Essen im Hotel Hagn.


Am Dienstag begann der Tag mit einer Gedenkminute anlässlich Jeff van Daalen`s Todestag. Danach ging es ins Museum der Stadt Dingolfing wo uns die Geschichte der Stadt auf sehr einnehmende Art vorgestellt wurde.

 

Wir sahen nicht nur die Entwicklung von der Marke BMW sondern auch die Lebensgeschichte der Familie Glas-Goggomobil und deren Einfluss auf die Stadt.

Nach einem exzellenten Mittagessen besuchten wir das Privatmuseum von Herrn Kraxenberger. Hier wurde uns mit sehr großen Fachwissen und Erzählungskunst die ganze Palette von Glas und Goggomobile vor Augen geführt.

 

Unsere letzte Fahrt führte zum Wallfahrtsort Häindling wo wir im Eiskeller mit selbstgebackenem Kuchen verwöhnt wurden. Zum Eiskeller muss man hinzufügen dass er abwechselnd von 15 Damen auf freiwilliger Basis geführt und der Gewinn karitativen Zwecken gestiftet wird. Selbe Damen haben das Gebäude vor dem Abriss bewahrt. Am Abend ließen wir diese Gedächtnisfahrt beim

       

Griechen ausklingen.

 

 

 

Mit großem Dank an Heidi und Albert Brauneiser

BACH Jean-Marc *2544

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