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Hallo liebe Mitglieder,

analog zur Buchecke im Clubheft, werden auch hier auf der Hompage Bücher vorgestellt und rezensiert. Bücher die auch in unsrerem Clubshop erhältlich sind, sind entsprechend gekennzeichnet.

 

blum_keinath_buch_umschlag"Einer von Keinath" - die Geschichte der Firma Keinath

Aus dem Vorvort von Eckhart Bartels:

Keinath ist ein Phänomen ….
.... und Tanja Blum auch. Es ist ungewöhnlich, dass jemand so fasziniert durch Geschichte, Persönlichkeiten und nicht zuletzt durch die Besonderheit der technischen Lösungen und Karosserieformen zu einer derartigen Dokumentation sich berufen fühlte. Die Autorin muss gefühlt haben, hier bin ich zur richtigen Zeit am richtigen Platz angekommen, um eine Lücke in der Darstellung der Geschichte des Automobiles schließen zu können.
Wer hätte dies sonst tun können? Tanja Blum hat mit ihrem vertrauensvollen Kontakt zur Witwe Keinath wie auch den vielen Gesprächen mit Zeitzeugen aus der Familie wie auch der Firma Keinath bewiesen, dass es geht, sich einem so komplexen Zusammenhang einer Firmen- und Produktgeschichte zu nähern, zusammenzutragen und letztlich auch in ansprechender Form zu präsentieren...... Kompliment für diese Arbeit. Als Opel-
Historiker ist diese Dokumentation ein präparierter Rohdiamant, den es gilt im passenden Rahmen zu würdigen.
Für mich und damit auch für die Mehrzahl der Leser wird dieses Buch nicht nur ein wertvolles Bilderbuch sein. Es wird ebenso edel seinen Platz im Bücherregal beanspruchen wie die Marke Keinath und ihre Beteiligten bereits ihren Platz in der deutschen Automobilgeschichte eingenommen haben.
 

Eckhart Bartels *100
Alt Opel IG eV.
Referent Opel Firmen- und Produktionsgeschichte

224 S., Hardcover. Das Buch ist für 49,-- € zzgl. Versand bei Tanja Blum direkt zu beziehen. (Mitglieder der Alt-Opel IG zahlen 45,-- € zzgl. Versand)
Kontakt:
tanjablum04@gmail.com


 

 

Alt Opel IG - Buchvorstellung__die_geschichte_der_deutschen_oldtimerszene__auf_veterama__265Buchvorstellung- "Die Geschichte der deutschen Oldtimer-Szene“


Der DEUVET stellt auf der Veterama in Mannheim das Buch "Jetzt fahr´erst mal - Die Geschichte der deutschen Oldtimer-Szene“ vor, welches anläßlich des Jubiläums "40 Jahre Deuvet" erscheint. Zeitzeugen, Fachleute, Clubverantwortliche und Kenner der Materie erinnerten sich und dokumentierten ihren Blick auf unsere motorisierte Geschichte. Viele Namen, Clubs und Ereignisse
wurden so für uns alle festgehalten und für die nächsten Generationen bewahrt. Wohl gemerkt, es geht um uns alle, nicht nur um den DEUVET als Bundesverband der Clubs klassischer Fahrzeuge. Eine einmalige Zusammenstellung zur Geschichte der Oldtimer-Szene in acht Kapiteln:

1. 40 Jahre DEUVET
2. Geschichte der Clubs und Gemeinschaften
3. Die Entwicklung der deutschen Oldtimer-Szene
4. Die Medienlandschaft zum Old- und Youngtimer
5. Markt und Marketing
6. Unterwegs zu Veranstaltungen und Messen
7. Was wird morgen?
8. Anhänger mit Daten und Fakten

Das Buch hat 224 Seiten Inhalt, ist gut bebildert und mit einem festen Einband für günstige 19,90 Euro nur beim Hersteller und nicht im Buchhandel zu erwerben. Bei Versandbestellungen kommen die Kosten für Schutzverpackung und Porto in Höhe von 6,95 Euro dazu, zusammen 26,85 Euro. Die Auflage von 2000 Exemplaren ist begrenzt und wird zuerst an Besteller ausgeliefert. Die Auslieferung beginnt Anfang Oktober 2017.

 

Herstellung und Verkauf der Bücher erfolgt über:
Percht-Media
Brunnengasse 12, 87629 Füssen
Tel.: 08362 9146- 13, Fax: 08362 9146- 16
info@frehner-consulting.de
www.frehner-consulting.de

 

 

„hobby“ ist zurück!

20160209_hobby_537Normalerweise zieht der Chronist die Augenbrauen hoch, wenn auf einem Buchtitel Begriffe wie „legendär“ auftauchen. Wer schreiben kann wie Andrea Camilleri, TC Boyle oder Hans-Magnus Enzensberger widmet sich lukrativeren Themen und Formaten als Büchern oder Magazinartikeln über Altblech, das, aus welchen Gründen immer, nicht gequadert worden ist. Als Ausnahme mag Fritz B. Busch selig durchgehen, der sich selbst aber nie als Legende empfunden hat. Vielleicht noch Heribert Völker in Österreich.

Und doch geht „legendär“ für das im HEEL-Verlag erschienene Buch mit Nachdrucken der zwischen 1953 und 1991 im Magazin „hobby“ erschienenen Berichte über Opel ohne Abstriche in Ordnung. „hobby“, das war gedruckte Hoffnung auf die Erlösung der Menschheit durch den technischen Fortschritt, kaum im Zaum gehaltene Begeisterung für Ideen und Projekte, die kaum jemals realisiert worden sind. Weder düst die Menschheit durch überdimensionierte Rohrpost-Systeme noch hat sie den Mond besiedelt. Schöne Träume, geschrieben in Zeiten, in denen der Schatten des Zweiten Weltkrieges noch über dem Land lag und gerade die Autoren bei „hobby“ jeden Zynismus einfach weggejubelt haben. Dieser Geist zieht sich auch durch die Testberichte über die Autos unserer Marke. Ein neues Modell? Unzweifelhaft tausendmal besser als das alte! Dessen Beurteilung mit der Präsentation des Nachfolgers denn auch regelmäßig kritischer ausfiel als bei der ersten Begegnung.

Einige Kostproben. Die Karosserie des  Rekord P1 bekommt diesen Satz mit auf den Weg: „Die ungehinderte Sicht nach allen Seiten ist schlechthin nicht mehr zu überbieten.“ Drei Jahre später kommt Günther Gebhardt anlässlich der Rekord-P2-Laudatio zu einer anderen Wertung: „Es wird wohl kaum einen Opel-Fahrer geben, der den ‚Panorama-Knien‘ des letzten Modells nachweint.“ Offenbar sind die Tester in drei Jahren 30 Zentimeter gewachsen. Dazu passt auch die Feststellung, dass der Handschuhfachdeckel „wie ein Fallbeil“ (…) „heruntersaust“. Heute würde ein solcher Vergleich in der Schlussredaktion nicht einmal eine Zehntelsekunde überleben. Ein Test des Diplomat V8 wird mit diesem Satz eingeleitet: „Die überraschend guten Kurveneigenschaften des Diplomat verleiteten uns zu einem Privat-Rennen auf Österreichs klassischer Bergstrecke, dem Gaisberg.“ Die Rede ist nicht etwa vom Diplomat B, sondern vom Diplomat A mit Starrachse. Oder, über den Kadett B: „So frisiert man Autos!“

Nach der Ölkrise änderte sich der Stil. Einzug hielt, was heute political cortrectness genannt wird. Die Redakteure werden sich beim Vergleich Escort RS – Kadett C GT/E – Golf GTI schon amüsiert haben. Aber Spaß ohne Reue war bereits verpönt und so wurde allen drei Kandidaten attestiert, sie seien „empfindlich gegen Aquaplaning“. So zeichnet diese Sammlung nicht nur vier Dekaden Automobilgeschichte nach, sondern auch den Wandel, der zur Verdruckstheit der heutigen Gesellschaft geführt hat. Dass mir noch nie jemand begegnet ist, der sich wirklich das Knie an der Panorama-Scheibe des Rekord P1 angehauen oder den Kadett C GT/E vermittels Aquaplaning in die Büsche geworfen hätte, was soll´s. Jede Zeit hat ihre Moden und das gilt gerade auch für vermeintlich objektive Urteile. Auch davon erzählt dieses Buch.

Fazit: sehr empfehlenswert und mit nicht einmal 20 € für 320 Seiten obendrein preiswert.

hobby Archiv Opel, HEEL Verlag 2015, 320 Seiten, über 400 Abbildungen, 170 x 240mm, Paperback, ISBN 978-3-86852-820-6, € 19,99

Stefan Heins *1662

 

 

Die Auto-Biographie des Jahres!


9783944829517730x1024_400Es werden leider nicht mehr viele Bücher über unsere Marke herausgebracht. Immerhin hat sich die Qualität der wenigen Neuerscheinungen positiv entwickelt. Kollegen wie Stefan Müller, Eckhart Bartels oder Rainer Manthey leisten sehr gute Arbeit und so fallen unsere Rezensionen nicht nur positiv aus, auch unsere Beziehungen zu den spezialisierten Fachverlagen sind angenehm und produktiv. Wir wissen, wer was vorbereitet, und stellen uns darauf ein.

Das Buch des Jahres kam dann aus dem Nichts. Alfons Löwenberg hat seine Erinnerungen aufgeschrieben und sie lesen sich wie ein Krimi. Sein „Leben auf der Teststrecke“ beginnt mit der rührenden Widmung an seine verstorbene Frau. Und dann geht es los. Texte wie Achterbahnfahrten, verfasst von einem Insider, der auch noch begnadet gut schreibt. Alfons Löwenberg war maßgeblich an der Entwicklung des Kadett Rallye beteiligt, er hat dem CIH-Motor die Flausen ausgetrieben und Opels Einstieg in den Motorsport mitgestaltet. 1970 wechselte er zu VW und so überrascht es den Leser nicht, zu erfahren, dass der Golf GTI denselben Vater hat wie der Kadett Rallye. Oder, so einen Satz würde der ebenso bescheidene wie liebenswürdige Alfons Löwenberg niemals sagen, warum VW das Auto hatte, das Opel gebraucht hätte.

Layout und Druckqualität entsprechen leider nicht der inhaltlichen Qualität. Dennoch Note 1, dieses Buch gehört ins Regal eines jeden Opel-Liebhabers. Wir haben es noch am Vorabend der Mitgliederversammlung in das Sortiment unseres Clubshops aufgenommen und jeder, ausnahmslos jeder, der in das Buch hineingeschaut hat, zeigte sich hellauf begeistert. In der Historie dieser Ausgabe bringen wir einen Auszug aus diesem gerade wegen seiner Unaufgeregtheit großartigen Buch. Alfons Löwenberg wird bald auch neue Geschichten für den Zuverlässigen schreiben. Wir haben einiges miteinander vor!

Stefan Heins *1662


Meine Auto-Biographie
Ein Leben auf der Teststrecke

Verlag: 

FORMAT

Hardcover
ISBN 978-3-944829-51-7
Erscheindatum 16.10.2015
Deutsch, 213x151x12mm, 282gr, 209 Seiten, GEKL, zahlreiche Abbildungen


19.90 € EUR kartoniert

Im Clubshop erhältlich

 

 

Bitter – das Buch

bitter_cover2_378Gerade noch rechtzeitig zum 80. Geburtstag von Erich Bitter – siehe dazu unseren kurzen Bericht vorn in dieser Ausgabe – wurde es fertig, das Buch. Es ist nicht das erste Buch über den charismatischen Ex-Radrennfahrer, Ex-Sportwagenimporteur, Ex-Rennfahrer, den letzten deutschen Autohersteller, dessen eigener Name dransteht, Maler, Reitsportfreund, begnadeten Koch, berühmten Sohn der Stadt Schwelm und welche Attribute Erich Bitter auch immer in acht Dekaden zugeschrieben worden sind. Doch es ist – das Buch.

Das Autorengespann Matthias Göbel – nicht identisch mit unserem Matthias Goebel – und Lutz Keiss begegnete Erich Bitter Anfang 2007, um ein Interview über den damals aktuellen Bitter Vero mit ihm zu führen. Schnell entstand nach dem Gespräch die Idee, eine Biographie zu verfassen. Sie wäre kaum so schnell entstanden, hätten sich die Schwierigkeiten vorausahnen lassen. Fast sechs Jahre hat es gedauert, das Material zusammenzusuchen, Widersprüche aufzuklären, immer wieder mit Erich Bitter unklare Einzelheiten durchzugehen. Herausgekommen ist dabei schließlich ein Buch, das Maßstäbe setzt – oder sprengt. Erich Bitter in Schwelm, wie die Fachpresse auch dann noch schrieb, als die Autos längst in Graz komplettiert und in Hollywood verkauft wurden, als Spiegelbild bundesrepublikanischer Geschichte, als Beispiel für eine Karriere, die auf dem aufbaute, was dieses Land groß gemacht hat – und die mehr als einen Absturz hingelegt hat durch das, was dieses Land längst immer kleiner zu machen begonnen hat.

Ein Buch, das mit einer schier unglaublichen Rechercheleistung beeindruckt, lebensnah und spannend geschrieben ist und das man bedenkenlos Menschen in die Hand geben kann, die noch nie von Bitter gehört haben oder kein tiefer gehendes Interesse an Automobilen, zumal aus Schwelm, pflegen. Text und Bildauswahl nehmen den Leser unmittelbar gefangen.

Layout und Druckqualität sind tadellos. Manko: Der petrolhead wird Tabellen über Bohrung mal Hub, Radstand und lieferbare Lackierungen vermissen. Sofern er bei der Lektüre an solche Dinge denn noch denken kann.

Fazit: Buch des Jahres.

Matthias Göbel / Lutz Keiss: Erich Bitter „...schreib einfach deinen Namen dran!“ Rennsport, Autobau, Leben.

Herausgegeben von der Zentralbibliothek der Deutschen Sporthochschule Köln, Hardcover, ca. 220 Seiten, zahlreiche farbige Fotos und Illustrationen. 49,90 €.

ISBN 978-3-86884-161-9

SPORTVERLAG Strauß, Olympiaweg 1, D-50933 Köln
Fon + 49 221 8 46 75 76
Fax + 49 221 8 46 75 77
info@sportverlag-strauss.de
www.sportverlag-strauss.de


 

 

Standardwerk neu aufgelegt

20151111_22_20_47microsoft_edge_641Seit 1997 gibt es die Bibel für den GT-Fahrer, geschrieben von unserem Typreferenten Stefan Müller. Das 18 Kapitel umfassende, solide dokumentierte und opulent bebilderte Werk hat auf Anhieb Maßstäbe gesetzt. Es wurde und wird in der Szene als das Standardwerk über den GT betrachtet. Vom Entstehungsprozess über die Produktion bis in die Oldtimer-Gegenwart wird jeder erdenkliche Aspekt des Modells beleuchtet.
In den letzten Jahren sind weitere Fakten bekannt geworden und so konnte Autor Stefan Müller eine aktualisierte Neuauflage vorlegen. Der Preis von 39 € ist absolut angemessen, zumal das Buch nicht nur hervorragende Inhalte bietet, sondern auch mit einem sorgfältig entwickelten Layout und hochwertiger Herstellung brilliert. 


Stefan Heins *1662


Opel GT – Die Geschichte von Projekt 1484,

Autor: Stefan Müller, 256 Seiten, 210 x 270 mm, gebunden mit Schutzumschlag,

Verlag: VIEW GmbH,

ISBN: 978-3945397008

39,00 €

Im Clubshop erhältlich

 

 

JAHRBUCH 2016

Ein Aufruf

 20151111_21_13_58start_265Heute, 13. Oktober 2015 ist ein glücklicher Tag für mich. Nicht nur, weil ich mit meiner Arbeit erfolgreich gewesen bin, sondern weil ich die jährlich vorbestellten Exemplare des Jahrbuches 2016 vom Podszun-Verlag erhalten habe. Das Buch erscheint bereit seit 1999 und ist jedesmal eine geschätzte und angenehme Überraschung. Danke vielmals Eckhart für diese erfolgreiche Serie die für jeden Opel-Fan ein Must ist oder zumindest sein sollte. In der Tat, in seinem Vorwort schreibt der Herausgeber, dass die Welt der Buchkäufer leider nicht unendlich ist und dass der Buchhandel über rückläufigen Verkauf klagt. Eckhart lanciert deswegen eine Bitte: empfehlen sie als Leser unser Jahrbuch, sonst laufen wir Gefahr, dass die unendliche Opel-Geschichte, insbesondere die historische Dokumentation, verloren geht.

Das können wir uns nicht leisten. Wie ich schon früher betont habe, sollen wir froh sein, dass es noch Freunde gibt, die so ausführlich und kompetent über unsere Lieblingsmarke schreiben. Hier geht es nicht um nostalgische Berichte über dieses oder jenes Modell – wie ich es öfter unterhaltungsmässig mache – sondern vielmehr über Hintergründe, Einzelheiten und über dem breiten Publikum meist unbekannte Tatsachen die mit der Marke Opel verbunden sind. Der Unterschied ist gewaltig und keiner kann bezweifeln, dass die letzten weit wichtiger und erhaltungswürdiger sind.

Ich nenne hier nur einige Beispiele. Im Beitrag von Eckhart über den neuen geschätzten Opel-Vorstandschef Dr. Karl-Thomas Neumann habe ich einmal mehr etwas erfahren. Stefan Heins hat über den Aero-Kadett geschrieben und mich überrascht. Ich glaubte, über dieses Modell, das in unserem Familien-Fuhrpark bereits seit 1976 steht, viel gewusst zu haben. Weit gefehlt! Dank des Jahrbuches 2016 habe ich wieder mal was dazu gelernt. Und über den Commodore B Caravan im Beitrag von Jan Hennen ebenfalls.

Es sei ausdrücklich gesagt: Im Jahrbuch findet jeder Leser ein besonderes Sujet das ihm nahe liegt, ob mit der Historie der Marke verbunden oder lieber mit derer Zukunft. Ja, ich bin nostalgisch veranlagt, das steht schon fest. Aber der Bericht über die Sechszylindermotoren und jener über die Tankstellen von damals sind einfach umwerfend und können alle begeistern.

Neugierig geworden? Ich hoffe es sehr. Dann los, Jahrbuch sofort bestellen. Nur so können wir auf die nächsten Ausgaben rechnen und uns freuen. Eckhart hat es im Vorwort versprochen: historische und aktuelle Dokumentation gibt es in Hülle und Fülle. Es fehlen nur genügend Käufer die die Herausgabe der Reihe einigermassen garantieren können. Wir alle leben Opel, oder? Bitte Beweis erbringen!

Mattia Ferrari *782


Jahrbuch 2016 Opel

144 Seiten, ca. 280 Abbildungen, Leinenbroschur 24 x 17 cm

14,90 €
Im Clubshop erhältlich

 

 

Kompaktes Nachschlagewerk zur Geschichte von Opel


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Pünktlich zur IAA 2015 und zur Vorstellung des neuen Opel Astra K erschien im Verlag EDITION TECHNIKGESCHICHTE eine kompakte Darstellung der Geschichte des wieder erstarkenden Rüsselsheimer Automobilherstellers Opel. Unter dem Titel »Opel – Die Geschichte der Automarke seit 1970« wird hierin der schwierige Weg der GM-Tochter von 1970 bis heute ohne »Hofberichterstattung« oder Marketingphrasen nachgezeichnet.

Das gezielt kompakt konzipierte Buch basiert auf dem im Jahr 2014 erschienenen, deutlich umfangreicheren Werk »Opel – Chronik eines Kampfes«. Als eine auf 128 Seiten komprimierte Fassung bildet es den ersten Band der neuen, preisgünstigen Buchreihe AUTOMOBILGESCHICHTE KOMPAKT. Aufgrund der Gliederung des Textes nach Jahreszahlen eignet sich das Buch bestens als Nachschlagewerk zur Geschichte der Marke Opel.

 

   Daten zum Buch:

 

  AUTOMOBILGESCHICHTE KOMPAKT: Opel

  Die Geschichte der Automarke seit 1970
  Frank O. Hrachowy
  EDITION TECHNIKGESCHICHTE
  ISBN 978-3-9816711-3-1
  128 Seiten, DIN A5, Softcover
  Preis: 11,95 €

 Direktbestellung: opel@etg.scriptec.de

 

Im Clubshop erhältlich

2 für 1: Das Buch Opel – Chronik eines Kampfes gibt es direkt beim Verlag als interessantes Herbstsonderangebot

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Das Buch zur Geschichte von Opel gibt es ab sofort direkt beim Verlag EDITION TECHNIKGESCHICHTE als Herbstsonderangebot. Bei diesem besonderen Geschenkangebot legt der Verlag beim Kauf des Buches Opel – Chronik eines Kampfes die neu erschienene Kompaktversion AUTOMOBILGESCHICHTE KOMPAKT: OPEL als Geschenk mit dazu. Damit kosten beide Bücher gemeinsam nicht 31,90 € sondern lediglich 19,95 € zuzüglich 1,65 € Versandkosten. Das Angebot gilt bis zum 31. Dezember 2015 für Bestellungen direkt beim Verlag unter opel@etg.scriptec.de

In dem Buch Opel – Chronik eines Kampfes wird auf rund 300 Seiten der beschwerliche Weg der GM-Tochter von 1970 bis heute neutral und faktenorientiert nachgezeichnet. Das Buch AUTOMOBILGESCHICHTE KOMPAKT: OPEL basiert auf dem im Jahr 2014 erschienenen, deutlich umfangreicheren Werk Opel – Chronik eines Kampfes. Als eine auf 128 Seiten komprimierte Fassung bildet es den ersten Band der neuen, preisgünstigen Buchreihe AUTOMOBILGESCHICHTE KOMPAKT. Im Fokus beider Bücher steht die Tatsache, dass Opel seit dem Jahr 2013 wieder auf bestem Weg ist, zur alten Stärke zurückzufinden.

Gesamtpreis für beide Bücher: 19,95 € zuzüglich 1,65 € Versandkosten
Direktbestellung: op

el@etg.scriptec.de
Bestellstichwort: Herbstangebot 2 für 1


Ansprechpartner:

EDITION TECHNIKGESCHICHTE
Birgit Hrachowy
Friedhofstraße 11
63599 Biebergemünd
Tel.: (06050) 906922
E-Mail: etg@etg.scriptec.de

 

 

 

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Einladung zum Typgruppentreffen 2019 / Bericht vom Treffen 2018 in Bestwig

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01.11.2018
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