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 Vom Rochen zum Hai: i2800,

 das Sechszylinder - Sportcoupe
  von Irmscher

 

 Günter Kari *2621

 
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Bild links:

Der A11 im aktuellen Zustand

 

 

A11 aus der Schweiz vor der Umlackierung in Orange.

Zu diesem Zeitpunkt fehlten noch die Embleme

A02 ab 1999. Nach Unfall wieder neu aufgebaut  

A03 stark verbaut, kaum originale Teile vorhanden

A07 Sondermodell der "weißen Flotte" aus der Schweiz

A07 Heckansicht mit
originalen Emblem

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

A07 beim Umbau vom originalen  2,8-Liter Motor auf den 3.0E. Hier sind auch noch die originalen Breitbandscheinwerfer verbaut

A11 mit originalen 2,8 ltr. Motor, der jedoch auf die 

D-Jetronic rückgerüstet wurde.  Seit 2007 ist zusätzlich ein

 Kompressor verbaut 

 A11 im originalen Zustand von 1978. Der Wagen war

 in Bernsteingold Nr. 425 lackiert. Hellbraun wurde

 bei Irmscher unten

 herum beilackiert 

Originaler Motor des A23

A23 mit originalen Frontemblem und originaler Innenausstattung.

 Ehemals Sondermodell der weißen Flotte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einstellarbeiten an einem noch unbekannten i2800 aus der Schweiz. Dieses Exemplar hatte eine Doppelvergaseranlage

Der unbekannte i2800 in einer der vom A01 bekannten Paradiesvogel-Lackierung ähnlichen Ausführung

Motor-Frontansicht des unbekannten i2800

 

Seitenansicht des Motors.

Sehr schön ist die Doppelvergaser-Anlage zu sehen

 

Der A20 im Zustand von 1999 und bis auf den 400er Heckspoiler sowie dei Felgen im optischen Originalzustand

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

originaler Motor aus dem einzigen Prospekt über den irmscher 2800

Prospektbild

Das "irmscher 2800 Register" präsentierte sich 2007 bei den irmscher tuning days mit den Modellen des A25, A07

und A11

irmscher 2800 Präsentation auf dem Autosalon in Genf 1977. Dieses Bild zeigt den i2800 noch als Vorserienmodell mit dem Opel Logo an der Front

Messepräsentation des irmscher 2800 im Frühjahr 1977

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Messepräsentation des irmscher 2800 im Frühjahr 1977

Der A23 im Zustand 2000. Einzig die Sitze noch original. Motor 3.0-24V, Cockpit BMW. Das Typenschild fehlt 

Im Mai 1976 gezeigte Skizze des geplanten Irmscher-Sechszylinder-Manta

Der A01 als Vorserienmodell von 1976

Der A01 im aktuellen Zustand mit 3.0-24V Motor. Im Original besaß er den 2,8 Liter mit "Schwedenkopf" 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der aktuelle Zustand des A20 mit 3.0E-Motor. Die originale Frontschürze ist nur am A25 verbaut 

Heckansicht des A25. Einzig der Kamei-Heckspoiler entspricht nicht den originalen Anbauteilen 

Vorderansicht des A25 mit originalen Anbauteilen. Die Irmscher Windsplits sind zeitgenössisches Zubehör

Seitenansicht des A1 im originalen Zustand

A2 im Zustand vor dem

Unfall 1999


 

       

Opel Admiral `38, Teil 2

Rahmen und Fahrwerk 

 

Text: Stefan Heins *1662

Fotos: Josef Micke *328, Archiv ALT-OPEL IG

 

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Bild links:

Eine tadellose Karosserie wie bei diesem 

Exemplar ist mehr als die halbe Miete.
Wer genau hinschaut, sieht am Hinterrad gleich

drei Auswuchtgewichte. Und nicht nur die Felgen

sind schwer aufzutreiben

 

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rahmen mit Kreuzver-strebungen, vorn im Bild sind beim Blick durch den Scheibenrahmen die Dubonnet-Federknie

 zu sehen

Schäden an den Hebeldämpfern der Hinterachse sollte man ebenso wenig unterschätzen wie.. 

...Probleme mit der Synchronfederung der voderen Einzelradaufhängung

 

Schnittzeichnung, gut

 zu erkennen, der

 Rahmen mit den Kreuzverstrebungen 

 


 

     

RETRO CLASSICS STUTTGART

vom 12. - 15. März 2009 

 

Bernd Gartner *1558

 

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Bild links:

Prominenter Besucher auf unserem Clubsatand:

Klaus Steinmetz

 

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Prominentes Auto auf einem anderen Clubstand: Das ist kein Nachbau, das ist wirklich der Kadett B, mit dem Dr. Helmut Mander in den Siebzigern bei Bergrennen abgeräumt hat!

Der letzte seiner Art: Kapitän B 

Rekord D "Millionär",

 Kadett B "Kiemencoupé"

Olympia A - heute durchweg selten zu sehen, auf unserem Clubstand vereint

 

Wir wissen nicht, wem die Puppe nachempfunden ist. Wir wissen aber, dass ein Kapitän ´57 solche Werbung eigendlich gar nicht nötig hat. Die Besucher hatten an der Kombination so oder so ihren Spaß

 

 
 
   

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