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 Captain Cresta 

 Ein Vergleich zwischen Kapitän P 2.6 und

 dem Velox bzw. Cresta von Vauxhall

 

Text :

Stefan Heins *1662 

Fotos:

Dr. Hans Wuhrmann *2391

Stefan Heins *1662

Archiv ALT-OPEL IG

 

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Bild links:

Elegante Erscheinung

Cresta vor der Holzbrücke in Wangen

an der Aare 

 

Flossen-Verband

Vauxhall PA Cresta, Opel Kapitän P und P 2.6 bei unserem Jahrestreffen in Wangen an der Aare 

Raumschiff Orion lässt grüßen, der erste PA Cresta erschien den Engländern wie ein Ding aus einer anderen Welt

Gesichter in der Menge, Kapitän P mit deutlich vom Kühlergrill getrennten Scheinwerfern, Vauxhall PA Cresta mit Augenbraunen...

...und bereits über die gesamte Fahrzeugbreite reichendem Kühlergrill

Kapitän vor der

 Modelpflege

 

Kapitän nach der Modellpflege

 

Der Cresta sieht auch in diesem Vergleich zierlicher aus

Parallelen
Panoramascheiben im Vergleich

Cresta vor der

 Modellpflege 

Cresta nach der Modellpflege

 

Die doppelt zweifarbig abgesetzte Lackierung betont die Horizontale...

 

...und den Verlauf der Panoramascheiben

Den Bandtacho gab es im Cresta erst in den sechziger Jahren...

...während frühe Autos riesige Rundinstrumente hatten

Im Kapitän P 2.6 geht es nicht ganz so bunt zu, man findet sich allerdings auch leichter zurecht

 

Alles halb so wild,

neben dem Cresta wirkt die Frontgestalltung des Kapitän P 2.6 deutlich ruhiger... 

 

...was sich auch für das Heck festhalten lässt, obwohl die Formgestalter in Luton bei der letzten Serie schon für zivilere Formen gesorgt haben

Montage Suiss, das gab´s beim Kapitän wie beim Cresta

Die Motoren,

 Kapitän P ...

... und Kapitän P 2.6

 

Cresta Motor vor...

 

 

...und nach der Modellpflege

Schöner Abschluss,

 Vauxhall...

...wie Opel gefallen durch schöne Details am Heck

Alles bleibt anders, der Cresta PB fiel, ähnlich wie die KAD A Serie, deutlich zurückhaltender aus.

 


 

 

Opel Super 6, Werkskabriolett

 

Restaurierung Teil 3

 

Text und Fotos:  Markus Dürkes *3608  

 

 
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Bild rechts:
Striptease - Super 6 ohne Motorhaube...

 

 

...dann ohne Karosseriemittelteil ...und gleich ohne Heck 

 Die Innenausstattung, gestapelt

Ausgeräumt, nur die Achsen und die Lenkung sind noch montiert 

 

Klassischer Karosseriebau:

Die tragende Struktur besteht aus Holz

 

Auf dem Boden der Tatsachen, die Bodenbleche sind vom Zahn der Zeit angefressen Das Heck nach der chemischen Entlackung

 Das Heck in Arbeit. Die Ansätze der C-Säulen sind bereits geschweißt, die Kotflügelansätze noch nicht, provisorische Hilfsrahmen halten alles in Form

Die Achse des Guten, das Werkskabriolett hat beim Unfall in den sechziger Jahren mehr abbekommen als zunächst sichtbar war, daher kommt die Vorderachse aus einem Schlachtfahrzeug zu Ehren

 

Kotflügel mit neuen Ansätzen, sie waren durchgerostet. Eine typische Schwachstelle von Karosserien mit angesetzten Kotflügeln

 

   

Paint it black, der Rahmen gerichtet, entrostet und lackiert  Holzträger alt und neu

Markus Dürkes beim Aufarbeiten der Blankteile, tatkräftig unterstützt vom Filius...

 

 

 

 

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