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Längst eine Legende: Die Schwarze Witwe, Bitters Renn-gerät 1968 in Zolder und Hockenheim. Das Originalfahr-zeug ging nach Österreich und existiert vermutlich nicht mehr

 

 Bitter Sport 

 Teil 1: Wie alles anfing,

           die Vorläufer des Bitter CD

 

Text :

Stefan Heins *1662 

mit Material von
Stefan Dierkes *693
Rainer Köstner *393
Joachim Stange *1795 

Fotos:

Archiv Opel Classic
Archiv ALT-OPEL IG

Rainer Köstner *393
Wolfgang Krapp *711
Ben de Wilde *1949

 

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Targa Glorio - 1969 holte Erich Bitter zusammen mit Helmut Kelleners auf Abarth 200 S einen Klassensieg bei der Targa Florio 

 

Intermeccanica Italia Spider, am Steuer Frank Reisner

Intermeccanica Indra. Opel Motorenentwickler Dr. Fritz Indra hatte mit der Entwicklung dieser Autos übrigens nichts zu tun, wurde aber so oft...

...darauf angesprochen, das er sich schließlich einen roten Indra Spider zugelegt hat. Hier in Aktion bei der Ennstal Classic 2008

Intermeccanica Indra 2+2. Schon die Seitenlinie wirkt ein wenig gedrungen...

 

...und das Heck sitzt dann arg zu knapp auf den wuchtigen Rädern

 

Die Front hingegen lässt den kommenden Bitter CD schon erahnen

EN, das Kennzeichen für den Ennepe-Ruhrkreis, findet sich schon hier auf den Nummernschildern der Foto-fahrzeuge für die Prospekte

Diese Zeichnung kommt dem Schaustück schon recht nah

Flach, Mann - mit Opel Designteam dahinter wird deutlich, wie niedrig der Diplomat CD war 

 

Diese Form hat keine Mannequins nötig, sie wäre auch heute noch ein echter Hingucker

 

Diplomat Coupé auf der IAA 1969 in Frankfurt

Klappscheinwerfer waren en vogue, wie diese Skizze von Pietro Frua belegt.  

Die progressive Keilform mit flacher Front und hohem Heck sollte nur wenige Jahre später in der Großserie reüssieren

Softi - neben dem Bitter CD wirkt die Frua-Front vor allem mit ausgeklappten Scheinwerfer weicher 

 


 

 

 

 Nimm mich mit Kapitän auf die Reise...

 

Text :

Frank Thieme *194

Fotos:

Archiv Eckhart Bartels *100
Stefan Heins *1662 

Frank Thieme *194

Dr. Hans Wuhrmann *2391

  Herzlichen Dank an Eckhart Bartels für Recherche, Materialien und Bilder! 

 

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Bild links:

Kapitän im Binnenland - das weitgehend originale Auto von Hans Wuhrmann vor der hölzernen Brücke in Wangen an der Aare bein Internationalen Jahrestreffen 2009....  

... und damit unweit seines Geburtsortes Biel, wo GM Suisse Kapitäne für den Schweizer Markt montierte

Seiner Zeit voraus - schlichte Pontonform ohne angedeutete Kotflügel und bereits mit kleinen Heckflossen

Aus dem Opel Prospekt:

Der mächtige Windeinlass ist in der Mitte durch eine Zwischenfläche unterteilt und mit Rippen versehen.

32% mehr Kofferraum, versprach Opel und das seitlich stehende Reserverad war auch ein Fortschritt

Auch  hinten sorgt die weit herumgezogene Heckscheibe für ein großzügiges Raumgefühl

 

 

Wie eine Wurlitzer Jukebox wirkt die Brücke, pardon, das Armaturenbrett, auf den ersten Blick. Erste Ansätze zur Verbesserung der passiven Sicherheit finden sich schon im Kalitän ´54 

Bewährte Kraft, der erstmalig im Super 6 eingesetzte Motor glänzte mit Durchzug und Laufkultur. Im Mai 1954 kam der weiterentwickelte Motor der Phase II 

Auch an der Front offenbart die vermeitlich verspielte Gestaltung ihren praktischen Nutzen. Der Blinker ist von vorn und von der Seite zu sehen 

Spaß und Ernst, die konturierten Stoßstangen erfreuen das Auge, die verschraubtenund damit im Bedarfsfall leicht zu wechselnden Kotflügel den Geldbeutel

Die eleganten Heckleuchten wurden auch für den Glöckler-Porsche verwendet, der letztes Jahr auf der Messe in Bremen zu sehen war

 

 

   

Der 100.000ste Opel des Jahes 1953 war ein

 Kapitän ´54. Das Modell war schon im November ´53 in Produktion gegangen

Noch ein Kapitän, Hans Wuhrmann mit Patenthut. Welche Schiffe er genau fahren darf, darüber wollte Hans nichts sagen

 

 

 

 

 

 

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