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Alt-Opel  Kaufberatung: Kapitän ´51

Text :

Alfred Kling   *1025 

Stefan Heins *1662 

 

Fotos:

 

Norbert Büchner *2403

Bernd Gartner *1558

Thorsten Kandora *397

Archiv Eckhart Bartels *100

Alfred Kling   *1025

Archiv Opel Classic
Archiv ALT-OPEL IG

 

Kaufberatung Kapitän ´51  654 KB

Technische  Einzelheiten  206 KB

Schmierplan 393 KB
Schmierstellen 221 KB

Tankdienst 216 KB

     

Unter Palmen - Kapitän im Verkaufsraum, die Symbole der Sehnsuchtsziele gleich nebenan 

Damit er die Schlaglochpisten am Mittelmeer 

auch übersteht, wurde das Fahrwerk verbessert und intensiv getestet 

"Der Wagen, dem die Welt gehört", war wie sein Vorgänger ein Exportschlager

 

     

Winzer müssen leider draußen bleiben, Opel postitionierte den Kapitän in der Werbung bereits klar als Statussymbol...  ...und ließ es auch an holden Grazien nicht fehlen, doch... ...auch der praktische Nutzen wurde herausgestellt 

 

     

Baukastensystem - hier die Fahrgastzelle des Kapitäns... ...und hier mit Motorträger und Innenkotflügel

 Shell-Schmieranweisung 2,5 Ltr.

 Opel Kapitän 47/53  

 

     

2,5 Ltr. Opel Kapitän 47/53, die wichtigsten Punkte für den Tankdienst   2,5 -Kapitän - 51, Schmierstellen und  Schmiermittel Elegant, Armaturentafel Kapitän `51

 

     

Kapitän Heckansicht, auch damals waren die
Prospekte schon Kunstwerke
Durchdachtes Konzept: Motor, Getriebe und Vorderachse teilen sich einen Fahrschemel

 Die Stirnräder gehören zu den wenigen 

 Schwachpunkten der grundsoliden

 Kapitän-Mechanik

 

     

Kurbelwelle mit Pleueln und Kolben. Bei frühen Motoren hatten die Pleueln noch keine Lagerschalen; sie lassen sich nachrüsten  Bearbeitung der Ventilsitze

 Einfach und robust, doppelte Querlenker, 

 Hebelstoßdämper, Trommelbremse

 

     

Achsschenkel vorher...  ...und nach der Überholung

 Seltenes Exemplar: Kapitän ´51 Cabriolet

 von Autenrieth

 

     

Bestattungswagen im Dienst der
Fa. Eller & Schrod 

 Käptn Chaos - wilder Umbau, fotografiert

 von Thorsten Kandora in Portugal

 Miniaturen vom Kapitän gibt es reichlich, hier

 ein Rettungswagen und ein Bestatter

 


 

 

Schmuckstück  Opel 8/40 PS von 1929

   
Text :

Stefan Heins *1662 

 

   
Fotos:

 

Hans Barche *3532 

Norbert Büchner *2403

 

 

 

 

Download  Schmuckstück Opel 8/40,  0,57 MB

     

Beeindruckende Erscheinung, der Opel 8/40 von Hans Barche, aufgenommen in Meiningen

Alles kommt irgendwann wieder, so auch die hinten angeschlagenen Fondtüren, es gibt sie im aktuellen Meriva

  Stark verwittert - der 8/40 nach dem Kauf

 

     

Fetzendach, was sonst als scherzhafte Bezeichnung für ein Cabrioverdeck dient, war hier bittere Realität.

Gemütlich und gediegen. Heute sieht der Innenraum wieder aus wie neu und enthält, natürlich, viel Messing

 Eisenhaufen - der Motor war fest...

 

   

...und lässt heute kaum noch erahnen, wie viel Kopfzerbrechen seine Restaurierung bereitet hat

Hier der Motor von der anderen Seite aus betrachtet. Dreck, Rost, fehlende Teile...

  ...die gebaut werden mussten, wie die
  mechanische Betätigung des Anlassers

 

   

Alles Opel - selbst die Radbolzen!

Mario Trebs hat das Opel-Logo sogar auf der Rückseite der Aluminiumzierleisten gefunden 

Fach-Werk - wenn es keine Messpunkte gibt, weil alles verrottet ist, arbeitet man sich eben stückweise durch das Gebälk. Das schreibt sich leichter als es getan ist

  Von links vorn geht es hinten herum...

 

   

...nach rechts vorn. Zwischendurch immer wieder montieren, anpassen, demontieren, anfertigen, erneut montieren, anpassen, demontieren, nacharbeiten

Der spannende Moment: Gleich läuft er!

  Herr Direktor - schon grundiert und

  halbfertig wirkt der 8/40 wie der Chefwagen

 

   

SM steht zwar für Schmalkalden-Meiningen, könnte aber auch Seine Majestät bedeuten

Opel 7/34 PS einer zeitgenössischen Werbeaufnahme. Der ursprünglich verwendete Rahmen baut erheblich höher und der 7/34 misst stattliche 1,86 m

  Wir sehen uns in Meiningen 

 

 

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