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THE OPEL GT LIVES!  

Text :

Stefan Müller  *640

 

Fotos: 

Perry Van Leeuwen
Maurice Van Sevecotte

 

 

 

Mit einem Dankeschön an das Magazin Powerslide für die Genehmigung zum Nachdruck! Dort ist die Story des Conrero-GT in der aktuellen Ausgabe zuerst erschienen. 

Mehr über die erstaunliche Karriere des GT steht im Buch "Opel GT Motorsport 1968-1975 von Stefan Müller, Detlef Kurzrock und Maurice van Sevecotte. Vorgestellt in dZ 191 

 Download pdf-Datei 2,3 MB

     

Opel GT Gruppe 4, aufgebaut von Virgilio Conrero, restauriert von Maurice Van Sevecotte

Europa-Bergmeisterschaft 1971 in Italien.
Augusto de Paoli treibt den GT von Trento nach Bondone hinauf

Der "Conrero-Zug" beim Training zur Targa Florio 1971. An der Spitze mit der #60 das spätere Siegerfahrzeug, pilotiert von Salvatore Calascibetta

 

     

Noch mit 4-Gang-Getriebe wenig Chancen gegen die Konkurrenz auf der über 17 km langen Bergstrecke nach Bondone hinauf

Ramponierte Nase nach dem Trainingsunfall von Pino Pica (Targa Florio 1971). Notdürftig wird die Front repariert für den Einsatz beim zweiten Training und im Rennen

Dichtes Gedränge in der Boxengasse bei der Targa 1972. Drei der vier Renn-GT präsentieren sich seit Jahresbeginn in einheitlich blau-gelber Lackierung

 

     

Mit Querstromkopf und Kugelfischer-Einspritzanlage werden bis zu 214 PS erreicht. Genügend, um Giorgio Pianta und Giorgio Schön (#34) mit 25 Sekunden Vorsprung bei der Targa 1972 die beste Trainingszeit bei den 2 Liter GT zu sichern

Dank ZF 5-Gang-Getriebe und stärkerem Motor ab 1972 wieder mit besseren Chancen bei der Hatz gegen die Porsche 911 und 914/6. Hier Alberto Rosselli in Monza beim La Coppa Intereuropa

Paolo Monti kann 1972 beim Bergrennen von Sarnano zur "Trofeo Ludovico Scarfiotti" den dritten Platz erreichen. Insgesamt belegten die Conrero GT die Plätze 1, 3 und 5 in der

2 Liter Klasse

 

     

Der dreifache französische Rallyemeister Henri Greder mit Beifahrerin Marie-Madeleine Fouquet bewegt den Conrero GT bei der französischen Tour de Corse

Bereits einer der letzten Einsätze. Ricciardo Ricci und Vito Coco mit dem wieder für Rennen umgerüsteten GT bei der Targa Florio 1973.

Im Stil der Zeit, verbreitert war der GT, aber er wirkt immer noch zierlich

 

     

Die orginal verwendeten Fusia Schalensitze, damals noch ohne Kopfstützen. Dahinter befindet sich Tank und Reserverad

Statt mit Kugelfischer Einspritzanlage jetzt mit Weber Doppelflachstrom Vergaser 45 DCOE. Trotzdem holt Carenini beim Überarbeiten des Motors 205 PS heraus

Bis auf wenige Details zeigt sich das Armaturenbrett noch relativ seriennah. Das Raid-Lenkrad ist in der Mitte mit dem Conrero- Emblem versehen

 

     

An allen vier Conrero GT umgebaut.
Statt auf dem Heckblech befindet sich der Tankeinfüllstutzen mit Schnellverschluss an der linken C-Säule

Jetzt wieder mit Startnummer 62 wie beim siegreichen Opel-Markenrennen 1972 am Nürburgring im Rahmen des "Großen Preises von Deutschland"

Blick auf des Differential mit dem von Conrero entwickelten Wattgestänge. Am Unterboden noch immer die ursprünglich goldfarbene Lackierung

 

     

Fast wieder wie damals. Der neu aufgebaute GT nach gelungener Restaurierung. Lediglich die Campagnolo-Felgen fehlen noch, sie werden derzeit durch ATS ersetzt.

Die Original-Aufkleber der Targas von 1971 und 1972 an der ursprünglichen Seitenscheibe und die neu angefertigten Kopien am Auto

Auch die beiden Töchter Jodie (li.) und Amy haben ihren Spaß mit Papas neuem Spielzeug 

 

     

Ungeschützt steht der Renn-GT mit der Chassinummer 94 1831 592 viele Jahre neben Conreros Werkstatt und fristet sein Dasein bis zur Wiederbelebung

Das 2 Liter Triebwerk als Ausstellungsstück, hier noch in der Version mit dem seriennahen CIH-Kopf statt der später verwendeten Querstromversion (Crosss Flow)

Virgilio Conrero (re.) zusammen mit Henri Greder am Nürburgring

 

     

Auch für Privatfahrer bot Conrero in Verbindung mit GM-Italia Tuning-Kits an.

Conrero GT heute 

 

 


Verchromen
Schritt für Schritt gezeigt


Text und Fotos: Uwe Schneider
                       Schlüter Galvik, Zella-Mehlis

 

Die Fa. Schlüter Galvanik gehört zu den Partnern der ALT-OPEL IG und gewährt

unseren Mitgliedern eine Preisnachlass

von 15%. Die Angabe der Mitgliedsnummer

ist erforderlich.

 

Download pdf-Datei 

   

 

Stoßecke unbearbeitet

Stoßecke entmetallisiert
 

   

Stoßecke entfettet u. glasperlengestrahlt

Stoßecke geschliffen u. gebürstet

Stoßecke vermessingt
 

   

Stoßecke verkupfert

Stoßecke Kupfer hochglanzpoliert

Stoßecke vernickelt u. verchromt
 

 

Restaurierung Opel Super 6 Werkskabriolett

 

Schritt für Schritt gezeigt

von Markus Dürkes *3608 
 
Download PDF-Datei 
 

 

Die überholte Kurbelwelle vor dem Motorblock mit neuen Lagerschalen für Kurbel- und Nockenwelle

...und hier alles eingebaut in den Motorblock, mit aufgebohrten und gehonten Zylindern
 

Die neuen 82er Originalkolben von Mahle mit den auf Lagerschalen umgebauten Pleueln...

Montierte Kurbelwelle mit überholter Ölpumpe und neuen Stirnradsatz

Endlich ist der Motor fertig. Thorsten Hanyssek von der Fa. KDS in Paderborn hat den Motor mit großer Sorgfalt überholt
 

Josef Micke stellt das Lenkgetriebe ein

Antriebskegelrad-Kardanwellenseite, mit ausgeschlagenen Zähnen...

Der neue Differentialkorb mit neuen Ausgleichskegelrädern und Lagern

 

 

Ausflug Peter Wagner mit Super 6,  1960

 

Frau Wagner mit Dieter und Super 6, 1941 
 
 

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