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Schnell-Laster

Rekord P1 Caravan aus den USA 

Text und Fotos: Marcus Schaper *1653

 

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Bild links:
Der P1 Caravan in der Garage. Dort sollte er jetzt nicht mehr so viel Zeit verbringen, aber ein Volkswagen in der Umlaufbahn kam dazwischen

 

 

     

Irgendwo in Amerika - der P1 wurde per Schlepp-

achse über den halben Kontinent befördert

Treffer und versenkt - der in die Umlaufbahn geratene Passat wurde inzwischen gequadert, der P1 Caravan wird natürlich repariert

Mit rund 100 PS lässt sich der Hänger stürmisch bergauf ziehen

 

     

Zu lange in der Sonne gelegen - die waagerechten Karosseriepartien hat das Wüstenklima auf natürlichem Weg entlackt

 Der bearbeitete Zylinderkopf...

...und die Ventile in Nahaufnahme

 


 

 

 

Opel-Seifenkiste

Bert Behrens  *867

Anm. d. Red.: Archivmaterial über Opels von 1951 bis 1972 währendes Engagement als Zulieferer und Sponsor des Seifenkistensports gibt es im Vortaunusmuseum, Oberursel. In einer der nächsten Ausgaben berichten wir darüber. Komplett ist das Archiv dort aber auch nicht, daher auch im Namen des Museums die Bitte: Wer Material darüber hat, mag sich bei Bert Behrens melden. Wir leiten Informationen und Bilder dann weiter. 

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Unter der blauen Farbe verbirgt sich offenbar die originale Lackierung.
Drei stilisierte Seifenkisten auf gelben Grund, orange und rot abgesetzt

 

Deutsches Seifenkisten-Derby 26.7.1970 in Duisburg. Oberursels größter Seifenkisten-Erfolg: Rudolf Breinl (vorn links) wird Dritter hinter Heinz Gerding aus Haltern und Karl-Heinz Hartrampf aus Münsingen. Dahinter stehend von links ADAC-Gau-Sportleiter Kurt Bosch, der Generaldirektor der Adam Opel AG, Ralph Mason, und der Oberbürgermeister der Stadt Duisburg, Arnold Masselter

Das Deckblatt der Broschüre für den Seifenkistenfahrer stammt aus dem Fundus
von Bart Buts *2307

Im ersten Moment sieht dieses Foto so aus als habe Bert Behrens bei der Fotoperspektive für eine Dynamik gesorgt, die seinem Boliden künftig erspart bleiben wird. Doch eine Seifenkiste in Oldenburg ist keineswegs zum Ruhestand verurteilt: Gleich zwei traditionsreiche Seifenkistenrennen gibt es in der Umgebung der Stadt
 

 

 

Solex - Vergaser für Opel 

Walter Busch 

Das ist der erste Teil unserer neuen Reihe über Theorie und Praxis der bei Opel ab 1964 verbauten SOLEX-Vergaser. Wir freuen uns sehr darüber, mit Walter Busch einen erfahrenen Fachmann für diese Serie gewinnen zu können. Nach einer Lehre als Maschinenschlosser und verschiedenen beruflichen Stationen ging Herr Busch 1963 zur A. PIERBURG (APG) Auto- und Luftfahrtgerätebau KG, wo er bis zum Ruhestand im Jahr 2003 eine Reihe unterschiedlicher Aufgaben rund um die Entwicklung der Vergasertechnik, namentlich die Konstruktion und den Bau von Prüfgeräten, aber auch die Einrichtung von Montagelinien bei Automobilherstellern, wahrgenommen hat.
In den kommenden Ausgaben beleuchten wir die Vergaserpraxis. Ausgehend vom noch relativ einfachen 35 PDSI geht es weiter über Vergaser mit Umgemisch bis hin zu den Zweivergaseranlagen der Sechszylinder in Commodore und KAD.

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Einstelltabelle für Opel-Fahrzeuge

 

 

 

 

Einstelltabelle Opel 1965

Anwendungsliste Opel S.10, Rekord B 
 

 

 

 

 
Bitter, Teil 5
Vom Typ 3 in die Gegenwart

Text: Stefan Heins *1662
mit Material von:

Reiner Köstner *393 und Joachim Stange *1795

Fotos: Archiv Alt-Opel IG, Matthias Göbel/ media-ruhr

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Bild links: 

Die Schokoladenseite des Typ 3 war das Heck mit den an Ferrari-Vorbilder erinnernden Rückleuchten, während...

 

...das Kühlergesicht mit dem kleinen Lufteinlass manchen Betrachtern nicht markentypisch genug erschien Das überarbeitete Design wirkte dann so maskulin, wie es die Kunden von Bitter gewohnt waren Das Coupédach stand dem Typ 3 gut, beim...
 

...gerieten die Proportionen nicht ideal Ausgewogen präsentierte sich der Berlina, an dessen Formgestaltung George Gallion beteiligt war    Der CD 2 erhielt auf der IAA 2004 viel Applaus
 

Der Vero erhielt gute Kritiken von der Fachpresse, doch er kam zur Unzeit zur Welt Was sind Genussrechte? Auf der Suche nach Investoren ging Erich Bitter ungewöhnliche Wege – am Ende vergeblich Zum Abschluss einige Fotos aus dem Familienalbum. Im Bitter-Showroom in Hollywood wurde neben den eigenen Kreationen auch Maserati angeboten
 

Schnappschuss auf dem Highway: eins der seltenen SC Cabriolets. Gut zu erkennen die US-typischen Sicherheitsextras wie das dritte Bremslicht über dem Kofferraumdeckel und die zusätzlichen Blinkleuchten in den Flanken Blick in die Halle des Karosseriebauers Keinath, wo die offene Version des SC gebaut wurde Die Verstärkungen der Bodengruppe waren zahlreich, das Einschweißen kostete viele Stunden
 

 

 

 

Dreifacher Schramberger

Ralf Heinzelmann *3229

 

 

www.auto-und-uhrenwelt.de

www.autosammlung-steim.de

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Bild links:

Mehr Chrom war nie – die Front eines Nachkriegskapitäns

 

Kein gynäkologischer Stuhl Schwarzwälder Art, sondern ein ergonomischer Arbeitsplatz, der es ermöglicht die Taschenzwiebel so zu montieren, dass auch der Betriebsorthopäde gut schlafen kann Tiger im Tank? Nein, Schwarzwald auf dem Dach – Olympia mit Holzvergaser Ein Brautkleid aus Fallschirmseide mit einem Gesamtgewicht von 82 Gramm. Da musste auch das Untendrunter passen, sonst hat sich so mancher Hochzeitsgast beim Mahle unfreiwillig 4 Gabellöcher in die Backe fabriziert
 

Frigidaire, der Kühlschrank aus dem Haue Opel, lange bevor es den Agila A mit Klimaanlage gab Opel GT im zeittypischen 80er Jahre „beigenebeltlackdesign“ Alle schnellen Autos sind rot – der Blitz war bei der Feuerwehren der Dreißiger tatsächlich auch wegen seines guten Antritts beliebt
 
 

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