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Das Titelbild...
… zeigt einen Rekord C in weihnachtlicher Abendstimmung. Es handelt sich um ein Opel Kalendermotiv aus den späten 60er Jahren.


Außerdem in Heft 264


Intern:

Ready to Rallye - Ergebnisse
von Rolf Neumann


Report:

Besuch der Museumsbaustelle DOM

von Susanne Panz


Historie:

100 Jahre Opel Werksbahn

von Opel Media




 

 

Auf die Homepage übernommene Themen:

 

50 Jahre Manta A in Timmendorfer Strand
von Manfred Henning *5198

Elektronisch auswuchten - aber wie?

von Harald Bläser *119

FIN für Fahrzeuge vor dem 01.10.1969

von Reinhard Kilian *848



 

50 Jahre Manta A in Timmendorfer Strand (25. -27.09.2020)

 

Es war 2019. Nächstes Jahr würde der Manta 50. Der Kalender für 2020 war bereits gut gefüllt mit den üblichen Manta-Treffen in Deutschland und Mitteleuropa und jeder Veranstalter versprach, dass es im Jubiläumsjahr eine noch größere und tollere Party werden würde als sonst.

 

Alles super und doch schien mir noch ein wesentliches Element zu fehlen, dass die Besonderheit des Mantas und den Beginn seiner Geschichte im September 1970 ausmachte. Etwas völlig anderes zu diesem einzigartigen Anlass. Etwas was wir noch nie gemacht haben und dennoch eigentlich naheliegend wäre. So entstand irgendwann die Idee: Ein Treffen genau da, wo alles begann, an dem Ort und in dem Hotel, wo vor 50 Jahren Journalisten aus ganz Europa zum ersten Mal einen Opel Manta sahen. Und das an dem Tag, an dem vor 50 Jahren zum ersten Mal Mantas in den Ausstellungsräumen der Opelhändler standen.

 

Nachdem ich mich in einer kleinen Runde Manta-fahrender Freunde vergewissert hatte, dass diese Idee nicht einfach nur bescheuert war, begann ich im Herbst 2019 mit den Planungen für ein Manta-Wochenende im Maritim Hotel in Timmendorfer Strand. Ich habe mich dafür an die Marketing Abteilung der Maritim Gruppe gewandt und im November letzten Jahres fand dann das erste Planungsgespräch mit dem stellvertretenden Direktor für den Vertrieb Deutschland statt. Im Dezember gab es ein erstes Angebot des Maritim.

 

 

Da wir uns nicht nur heimlich im Hotel treffen, sondern dieses Jubiläum auch öffentlich zeigen wollten, suchte ich auch im Rathaus von Timmendorfer Strand nach Unterstützung. Ich hatte vor, die Mantas auf der Kurpromenade zu platzieren, damit wir eine große Außenwirkung erzielen. Im Januar kam die Zustimmung des Bürgermeisters für eine Ausstellung unserer Fahrzeuge auf öffentlichen Flächen. Parallel dazu hatte ich Kontakt zur Klassik-Abteilung von Opel aufgenommen. Uwe Mertin war sofort begeistert und sagte seine Teilnahme und umfangreiche Unterstützung zu. Und auch George Gallion, der damalige Designer des Mantas, hatte großes Interesse daran, nochmal an den Ort der Erstvorstellung zurückzukehren und viele „seiner“ Fahrzeuge zu sehen. Das Wochenende nahm langsam Gestalt an.

 

 

Doch dann kam Corona und warf beinahe alles über den Haufen: Plötzlich musste ich laufend umplanen, auf Änderungen reagieren und neue Freigaben einholen. Das Ausstellen von Fahrzeugen auf öffentlichen Flächen wurde zum unerlaubten Anlass zur Gruppenbildung; ich sollte ein Hygienekonzept für alles Mögliche vorlegen, das Hotel konnte nicht mehr so viele Leute zur Veranstaltung in einem Raum unterbringen usw. Bis zuletzt musste ich befürchten, dass wegen regionaler Infektionszahlen oder vorsorglicher Einschränkungen die Veranstaltung noch komplett abgesagt würde. Dies passierte glücklicherweise nicht, jedoch mussten die Manta Fahrer aus Norwegen, UK und den Niederlanden leider zuhause bleiben, und auch ein französisches Fernsehteam durfte nicht kommen.

 

Positiv hingegen und wirklich gut verlief die Zusammenarbeit mit Opel. Wir haben uns gegenseitig unterstützt und Opel hat die Veranstaltung mit Hilfe bei den Genehmigungen, Bereitstellen eines Profifotografen und besonderen Gastgeschenken für alle Teilnehmer unterstützt. Gerade noch rechtzeitig erhielt ich die Freigabe für das Fotoshooting an historischer Stelle im Niendorfer Hafen. Opel hat das Ganze dann ja auch mit einer ausführlichen Presseerklärung mit vielen Fotos gewürdigt, die die Vorlage für viele Berichte wurde.

 

https://de-media.opel.com/de/09-28-50-jahre-opel-manta

 

Zudem wurden wir das ganze Wochenende von Redakteuren der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der AutoBild klassik begleitet.

 

Freitag, 25.09.2020:  Endlich war es soweit! Am Nachmittag reisten die Teilnehmer im Seehotel Maritim, Timmendorfer Strand, an. Schon die Zufahrt in die Tiefgarage war für viele ein unvergessliches Erlebnis. In einem für Mantas reservierten Bereich standen die Fahrzeuge in mehreren Reihen. Unmöglich einfach sein Gepäck aus dem Wagen zu nehmen und achtlos zur Rezeption zum Einchecken zu gehen. Im Foyer traf man gleich auf die ersten Bekannten. Den Abend verbrachten wir bei einem guten Essen in einem für die Teilnehmer reservierten Saal. Es gab es viel Wiedersehensfreude bei Benzingesprächen.

 

 

Samstag, 26.09.2020: Vor 50 Jahren hatte Opel bei der besagten Auftaktveranstaltung den Journalisten fabrikneue Mantas für Probefahrten zur Verfügung gestellt. Als „Teststrecken“ waren 2 Rundkurse durch die Umgebung mit einer Länge von je etwa 120 km in einem Roadbook ausgearbeitet worden. Nach dem Frühstück gab es am Samstagvormittag die Gelegenheit, diese damaligen Routen noch einmal mit dem eigenen Fahrzeug nachzufahren. Danach waren die Teilnehmer eingeladen, ihre Fahrzeuge im Niendorfer Hafen von einem Profifotografen ablichten zu lassen. Nicht nur für uns ein aufregender Termin. Viele Besucher des Hafens haben die Gelegenheit zu Gesprächen mit uns genutzt und ebenfalls Fotos von den tollen Fahrzeugen gemacht. Manche hatten auch eigene Erfahrungen beizusteuern, nicht selten mit den einleitenden Worten: „so einen hatte ich auch mal…“.

 

Nachmittags stand das Gruppenfoto mit allen Fahrzeugen und Teilnehmern auf dem Programm. Hierfür hatte ich ein nahegelegenes, geeignetes Areal auf der Driving Range des Maritim Golfparks Ostsee ausgemacht. Dort sollte unsere Fotosession ungestört stattfinden können. Die Zustimmung des Club Managers dafür zu bekommen hat erwartungsgemäß einiges an Überzeugungsarbeit erfordert. Vor allem musste sichergestellt werden, dass der wertvolle Rasen nicht durch unachtsame Fahrweise beschädigt wird. Entsprechend instruiert rollten also die Teilnehmer vorsichtig über das Gelände. Am Zielort angekommen, war nochmals der Profifotograf gefordert. Er stand auf einer langen Leiter und dirigierte alle Fahrzeuge mit geschultem Auge in die richtige Position. Das hat seine Zeit gedauert, sodass sich unsere Blicke auch immer wieder in Richtung aufziehender Regenwolken richteten. Dann endlich waren alle Fahrzeuge perfekt platziert und die Fotoserie begann. Das Wetter hat tatsächlich noch gerade so gehalten. Erst auf der Rückfahrt zum Hotel kam der Regen. 

 

Abends gab es dann das große Festmenü im Maritim mit einer beeindruckenden Ansprache von George Gallion. Er erzählte von der Entstehung des Mantas und wie er seinerzeit aus den USA zum Designteam bei Opel kam. Genau in der Phase, als die Finalisierung des Entwurfs für den Manta anstand, für den er kurzerhand die Verantwortung übertragen bekam. Seine Erlebnisse und kurzweiligen Erzählungen über seine Arbeit in jener Zeit waren ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltung. Im Anschluss an das Abendessen trafen wir uns in einer der Hotelbars, die exklusiv für uns reserviert worden war. Hier hatten wir bis spät in die Nacht Gelegenheit entspannt den Tag Revue passieren zu lassen.

 

Sonntag, 27.09.2020: Nach einem ausgiebigen Frühstück stand für die meisten die Verabschiedung und Rückreise an. Warum haben wir so etwas nicht schon früher mal gemacht war zu hören und – hoffentlich können im nächsten Jahr wieder mehr Treffen stattfinden, bei denen wir uns wiedersehen.

 

Für mich (aber auch für meine Frau Anne-Berit und Tochter Karen) bedeutete das Wochenende viel Arbeit aber auch viele ganz besondere Erlebnisse. Karen hat sich von Opel überreden lassen als Fotomodell mit dem Swinger zu posieren und ich hatte diverse Aufnahmen mit meiner Berlinetta und dem Turbo (wie man auch bei den Pressefotos sieht). Das interessanteste für mich war sicher, dass sich George Gallion für den Samstagvormittag eine Ausfahrt im Manta gewünscht hatte, die ihn nochmals durch die Umgebung um Timmendorfer Strand herumführen sollte. Diesen "Job" habe ich sehr gerne übernommen und so hatten wir Beide Zeit, uns weit mehr als eine Stunde intensiv zu unterhalten. Ein ganz besonderes Erlebnis, bei dem ich noch einige Neuigkeiten erfahren habe.

 

Fazit: Insgesamt haben an dem Wochenende 75 Teilnehmer mit ca. 40 Autos teilgenommen. Am Samstag wurden diese noch durch ca. 10 Tagesbesucher mit ihren Fahrzeugen ergänzt. Es war eine rundum gelungene Veranstaltung, für die ich sehr viel positives Feedback von den Teilnehmern erhalten habe. Der Aufwand hat sich auf jeden Fall gelohnt, und die Feier zum 100. Geburtstag würde ich auch wieder organisieren!

 

Text: Manfred Henning *5198

Bilder: Manfred Henning, Opel Automobile GmbH

 

 
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Elektronisch auswuchten - aber wie?

eine Laux-Tonbildschau von Opel

 

Wie bereits früher berichtet, ließ Opel in den 1960ern ff Unterrichtsfilme und andere produzieren. Dabei handelt es sich um Dia-Streifen, die mit einem Ducane-Projektor wiedergegeben werden. Der Ducane-Projektor ist eine Kombination aus Schallplattenspieler und Dia-Projektor. Beim Abspielen des Textes von der Schallplatte wird (durch Schaltimpulse im Text) der Dia-Streifen weitergeschaltet. Ich habe einige dieser Filme mit einer Kleinbildkamera im Videomodus aufgenommen und diese auf meinem Kanal LauxTonbildschau (Opel) eingestellt.

Den Film „Elektronisch auswuchten - aber wie?“ muss zumindest jeder gesehen haben, der sich für die Wucht interessiert.

Die Darsteller: ein Lehrer im weißen Kittel und bis zu drei Schüler in grünen OPEL-Anzügen. In stilisierten Schnittzeichnungen wird erläutert, was Unwucht, insbesondere statische und dynamische Unwucht, ist.

Die vier Bestandteile einer mobilen Auswuchteinrichtung werden vorgestellt. Nach der Theorie wird dann am Beispiel eines Kadett von 1967 der Aufbau der Apparatur demonstriert. Es wird hervorgehoben, dass Hauben und Türen fest geschlossen sein müssen, dies wird mit dem Bild eines Rekord B illustriert. Die Position des Gebers in Stellung für die Messung der statischen Unwucht wird im Bild gezeigt - die vorzuwärmende Blitzlampe soll 1 m weg stehen... Am Messgerät wird Empfindlichkeitsstufe 2 eingestellt (für Kadett, für größere Räder anders ...) Schließlich ist auch noch die Antriebseinheit zu sehen. Während nun verschiedene Fälle von Unwucht diskutiert werden, zeigt das Messgerät jeweils einen Wert in g an. Bei der Beseitigung der dynamischen Unwucht muss man darauf achten, dass sich durch das Anbringen des Gewichtes nicht wieder eine statische Unwucht ergibt, daher kommt auf der Gegenseite ebenfalls das gleiche Gewicht zum Einsatz. Die Position des Gegengewichtes wird mit einem Seil mit Haken gefunden.


 

Und wenn das Messgerät nach dem Auswuchten immer noch eine Unwucht anzeigt, dann liegt es an (Zitat)

„---Fehler in der Radführung oder Radaufhängung

 ---Mangelhafte Aufstellung des Gebers

 ---Fremdteile schwingen mit

Darum:

---Vor dem Auswuchten die richtigen Voraussetzungen schaffen!“

Und - wusstet Ihr das? Die Hinterräder brauchen nur statisch ausgewuchtet werden, weil sie (jedenfalls bei Opels bis 1980) keine seitlichen Bewegungen machen können, also auch keine dynamische Unwucht sich bemerkbar machen kann.

Hinten wird der Kadett nun so aufgebockt, dass die Räder sich frei drehen lassen, und jemand muss den Wagen auf 100 bringen (!) und halten.

(Zitat): „Zusammenfassend also: Wenn Arbeiten an Radaufhängung oder an Bremsen notwendig sind, dann erst diese Arbeiten erledigen. Danach auswuchten. Vorderräder zuerst statisch und danach dynamisch auswuchten. Hinterräder statisch auswuchten.“

 

Mit einer abschließenden Betrachtung über den Sachzusammenhang zwischen Wissen und Üben endet die didaktisch auf der Höhe ihrer Zeit befindliche Tonbildschau.

Wer etwas Internet affin ist, sollte meinen Kanal auf Youtube finden. Die eingestellten Filme werden in loser Folge ergänzt.

Harald Bläser *119

 

 

 

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FIN für Fahrzeuge vor 01.10.1969


Am 02.11.2020 hatte ich bei der HU (Dekra) meines Diplomat A, EZ 01.10.1965 folgendes Erlebnis:

 

Der Prüfer suchte eine an der Karosserie eingeprägte oder eingravierte Fahrzeugidentnummer. Die original angenieteten Plaketten (Typschild und Extraplakette mit FIN) reichten ihm nicht aus. Ich war überrascht, da in den vergangenen 34 Jahren niemals so etwas gesucht wurde. Das sagte ich auch dem Prüfer, der nur meinte, dass die Kollegen ihre Arbeit nicht richtig gemacht hätten!

Die HU-Plakette wurde mit Code "EM 0.2a FIN nicht auffindbar" verweigert.

 

Ich machte mich daraufhin an die Aufklärung des Sachverhaltes. Weitere Anfragen u. a. beim ADAC, GTÜ, Verkehrsrechtsanwalt ... blieben genauso erfolglos.

Im Internet findet man den § 59 STVZO mit den Anforderungen zur FIN. 

Hier wird nur von einer eingeprägten oder eingravierten FIN gesprochen.

Es gibt aber noch den § 72 mit Übergangsbestimmungen für ältere Fahrzeuge und Oldtimer.

Dieser § beinhaltet, dass für Fahrzeuge, die vor dem 01.10.1969 in den Verkehr gebracht wurden, das angenietete Typschild und zusätzlich ein angenietetes Blech an der Karosserie mit der FIN ausreichend sind.

 

Heute, 24.11. war ich wieder beim gleichen Prüfer, schilderte ihm die Vorschriften (mit Kopie) und erhielt daraufhin auch anstandslos die HU-Plakette. Es tat ihm sichtlich leid und er sagte, dass er solch einen Fall in 33 Jahren noch nicht erlebt hatte.

 

Zu diesem Thema habe ich auch Oldtimer-Markt angeschrieben, die mir über Herrn Konrad Deuschle (konrad.deuschle@ib-deuschle.de), seines Zeichens Gutachter für klassische Fahrzeuge, eine sehr kompetente Antwort im gleichen Sinn zukommen ließen.

Hier der Kerntext Zitat:  

"… die Identifikation von Kraftfahrzeugen regelt der § 59 StVZO. Da Ihr Fahrzeug noch „national“ genehmigt ist dieser auch anzuwenden.

 

Dieser § 59 lautet in der aktuellen Fassung der StVZO auszugsweise:

Absatz 1

„An allen Kraftfahrzeugen und Anhängern muss an zugänglicher Stelle am vorderen Teil der rechten Seite gut lesbar und dauerhaft ein Fabrikschild mit folgenden Angaben angebracht sein…“.

Absatz 2

„Die Fahrzeug-Identifizierungsnummer … muss unbeschadet des Absatzes 1 an zugänglicher Stelle am vorderen Teil der rechten Seite des Fahrzeugs gut lesbar am Rahmen oder an einem ihn ersetzenden Teil eingeschlagen oder eingeprägt sein.“

 

Um ihr Problem zu lösen, bedarf es etwas „StVZO Historie“:

  • Die Forderung nach einer eingeschlagenen FIN taucht im § 59 erstmals in der am 15.12.1960 bekannt gegebenen Fassung der StVZO auf.
  • In der StVZO Änderung vom 20.06.1973 wird der § 72 – dieser regelt Übergangsbestimmungen – unter anderem bzgl. des § 59 ergänzt.
  • Hierzu wird unter anderem ergänzt: „An Fahrzeugen die vor dem 01.10.1969 erstmals in Verkehr gekommen sind, darf die FIN an zugänglicher Stelle am vorderen Teil der rechten Seite des Fahrzeugs auch auf einem angenieteten Schild oder in anderer Weise dauerhaft angebracht sein.“
  • Diese Übergangsvorschrift gilt bis heute unverändert.

 

Ihr Fahrzeug erfüllt diese Forderungen und ist bezüglich der FIN demnach vorschriftsmäßig.

Die Rechtsgrundlage dazu ist die Änderung des § 72 StVZO in der am 20.06.1973 erlassenen Verordnung zur Änderung der StVZO."

 

Während meiner Recherche habe ich den Eindruck gewonnen, dass die Übergangsregelungen lt. § 72 weitestgehend unbekannt sind und ich nicht der erste von diesem Problem Betroffene bin. 

 

Die gleiche Regelung mit gleichem Termin gibt es übrigens auch in Österreich. 

Also kurz: Für Fahrzeuge vor dem 01.10.1969 sind eine angenietete Plakette mit FIN und ein angenietetes Typenschild ausreichend!

 

 

Gerhard Wintersteiger hat mir übrigens eine Zeichnung über den vorgesehenen Platz einer geprägten FIN zugeschickt. Warum Opel solch einen Platz definiert hat, kann ich mir so erklären, dass bereits vor 1969 in bestimmten Ländern die geprägte FIN notwendig war oder das Fahrzeuge vom A-Typ auch noch nach dem 01.10.1969 erstmals zugelassen wurden und die Prägung damit notwendig war.

 

Claudius Kahl und Gerhard Wintersteiger und allen anderen Helfern möchte ich hier für die Hilfe nochmals danken.

 

Reinhard Kilian *848

 



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