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Markant – die Frontpartie des Super 6

 

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Selten – 2 Liter auf dem langen Chassis, angereist aus Schweden

 

 

 

Synchronachsertreffen 2014

 

Endlich konnte ich mal wieder dabei sein. Weil das Synchronachstreffen nur alle zwei Jahre stattfindet und oft weit weg, lag meine letzte Teilnahme sechs Jahre zurück. Ich mag weite Reisen einfach nicht. Deshalb bot das Synchronachstreffen in Stolberg-Zweifal bei Aachen eine gute Gelegenheit das Treffen ohne langen Anreise mitzumachen.

Freitag bei der Ankunft in Hotel Zum Walde schien kaum Platz für Synchronachser und Zugwagen vorhanden zu sein. Aber wie so oft wurde bald klar dass einfach ein bisschen Ruhe ausreicht um festzustellen, dass es genügend sichere Stellplätze auf dem Hotelgelände gab.

Synchronachsertreffen ist die offizielle Bezeichnung, weil alle Opelmodelle mit dem sogenannten Synchron-Vorderachse  eingeladen sind. Aber in der Praxis kommen meist nur Super 6 und 6 zum Treffen. Dadurch ist dieses Treffen besser bekannt als Super-6-Treffen.  Diesmal kamen sechzehn Super 6 und ein 2 Liter Cabriolet nach  Zweifal. Dass scheint nicht viel, ist aber überdurchschnittlich und ausreichend für die Gemütlichkeit. Und klein genug um exclusiv zu bleiben.

Als alle Fahrzeuge und Transporter abgestellt waren und mein Koffer halb ausgepackt im Hotelzimmer stand hatte ich Zeit für ein Bier im Hotelgarten. Und dasselbe hatten die meiste andere Teilnehmer sich auch schon ausgedacht. Bald wurden die Tische zusammen geschoben.

Samstagmorgen hatten wir früh zu frühstücken weil Veranstalter Bernd Esser schon um halb zehn mit der 138 km langen Ausfahrt starten wollte. Dafür hatte er ausführliche Unterlagen gestaltet, die wir aber kaum gebraucht haben, weil wir fast die ganze Strecke in Kolonne gefahren sind. Allein zu fahren macht Spaß. Man kann viel besser das historische Fahren und die Landschaft geniessen.

Während der Tour wurden Sehenswürdigkeiten angefahren wie der bekannte Braunkohletagebau und das Rosengart-Museum. Beide hatte ich schon öfter gesehen, aber zum Glück gab es immer auch genügend Zeit um sich mit den anderen Teilnehmer zu unterhalten. Die Wettervorhersage für das Wochenende war nicht gerade gut. Trotzdem konnte ich einen großen Teil der Ausfahrt offen fahren. Nur während der letzte Etappe zum Hotel wurde uns ein kräftiges Gewitter spendiert. Aber das dauerte nicht lange und war der einzige erwähnenswerte Regen am ganzen Wochenende.

Nach dem Sonntagmorgenfrühstück sorgte Typreferent Rainer Wieler  noch für einen kleinen Teilemarkt. Nicht groß, aber doch ausreichend um einige rare Ersatzteile auszutauschen. Anschließend würde aufgeladen und die Heimreise angetreten.

Bernd, vielen Dank!

 

Text: Rudy Hanenbergh *1717

Fotos: Bart Buts *2307, Rudy Hanenbergh *1717

 

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Knapp, aber ausreichend – die Parkmöglichkeiten vor dem Hotel

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Auch knapp, aber ausreichend – die Bodenfreiheit beim Abladen.

Rainer Wieler überwacht den Vorgang

   

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