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VETERAMA mit dem Startplatz 1 in Hockenheim 2015

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Fast scheint es als würde die Frühjahrs Veterama auf dem Hockenheimring bald Mannheimer Dimensionen erreichen.

 

Schon am Freitag waren alle Plätze auf dem Freigelände belegt. Es ist allerdings gelungen allen „Nachzüglern“ noch einen spontanen Standplatz anzubieten, so wie das in Mannheim auch gemacht wird. Aber mehr hätten es nicht sein dürfen. Vielleicht stehen weitere Stände im nächsten Jahr schon auf der Rennpiste zur Verfügung.

 

Großen Anklang fand Henny Kroeze mit seiner Steilwand, die er direkt an der Zufahrt zur Rennstrecke aufgebaut hatte. Atemberaubend, wie er mit seiner Indian aus dem Jahr 1923 seine Kunststücke in der 75 Jahre alten Holztonne vorführte. Für Henny scheint es keine Schwerkraft mehr zu geben. Als dann noch der 2. Fahrer Hanje Perera auf einer weiteren Indian von 1929 stieg und nach einigen wilden Verfolgungsrunden freihändig auf seiner Maschine stand, tobte das Publikum in der 5 Meter hohen Tonne. Für einen großen Teil der mehr als 2000 VETERAMA-Besucher, die sich das Spektakel ansahen war es ein absolut einzigartiges Erlebnis. Sie werden das sicher nicht so schnell vergessen und schon jetzt wird der Wunsch laut, dass Henny auch nach Mannheim kommt. Mal sehen...

 

Aber nicht nur die Zweiradfraktion hatte ihre Sensation  in Hockenheim. In den Boxen 3 und 4 hatte Michael Bartels echte Boxen Atmosphäre aufgebaut. Der erfolgreiche Ex-DTM Tourenwagenmeister, Porsche und BMW Fahrer, hatte 2 seiner ehemaligen BMW Fahrzeuge mitgebracht. Als derzeitiger Teamchef des Maserati Temas dazu einen fast noch aktuellen Maserati GT1 Wagen. Für alle Kinder stand eine Carrera Rennbahn für Mini Wettkämpfe bereit und das unter Anleitung eines echten vierfachen GT1 Weltmeisters.

 

In der rund 10.000 qm großen Zelthallte  über den Boxen hatten sich die etablierten deutschen Oldtimerclubs und einige Händler mit besonders schön gestalteten Ständen aufgestellt. So präsentierte das Automuseum Dr. Carl Benz zum Beispiel das älteste Taxi Deutschlands, einen Mercedes Benz Typ 8/38, aus dem Jahr 1927. Der ASC hatte ein Adler Trumpf Cabriolet mitgebracht, der Dachverband der deutschen Automuseen zeigte den BMW 600, ein unrestauriertes Fahrzeug in deutlich patiniertem Originalzustand war bei Opel zu sehen. Die Alt-Ford-Freunde konnten bereits nach kurzer Zeit 6 Neuzugänge vermelden. Biertisch-Atmosphäre bei den VW Freunden Rhein-Neckar und tolles Motorsportfeeling herrschte bei dem Porsche Penske Rennteam.

 

Neben den unzähligen Ersatzteilständen auf dem weitläufigen Freigelände gab es natürlich auf dem Marktplatz für Komplettfahrzeuge wieder eine ganze Anzahl sammelwürdiger Old- und Youngtimer.

 

Hier einige Beispiele: Ein Mercedes Benz W 107 300 SL von 1985 war mit 34.500 Euro sicher kein Sonderangebot, man merkt aber deutlich, dass der Mythos 300 SL bei diesen Fahrzeugen bereits mitschwingt.

Der Mercedes Benz Typ 116 ein 350 SLC von 1976 war mit 14.700 Euro ausgezeichnet.

Gleich daneben ein BMW Typ 635 CSI von 1980 mit stolzen 160 KW unter der Motorhaube für 14.900 Euro.

Recht preiswert war ein weiterer BMW Typ 520 J, der im Jahr 1991 in sehr schönem Zustand für 4.700 Euro.

Der angebotenen NSU Fiat von 1961 ist eigentlich nur noch recht selten zu finden in patiniertem Originalzustand sollte er 3.900 Euro bringen.

Ein Mercedes Benz 280 CE Coupé aus dem Baujahr 1973 dürfte mit 18.500 Euro wohl etwas überteuert gewesen sein, aber vielleicht war da ja noch ein erheblicher Verhandlungsspielraum vorhanden.

Eine sehr schöne Mercedes Benz Heckflosse mit Benzinmotor in dunkelblau, welche im Jahr 1966 die Werkstore in Sindelfingen verlassen hatte, war mit 9.200 Euro sicher eine gute Gelegenheit in das Oldtimer Hobby einzusteigen.

Etwas weiter in der gleichen Reihe war die große Heckflosse von Mercedes Benz, ein 220 von 1964 aufgefahren. Ein Auto, an dem noch deutlich sichtbare Restaurierarbeiten nötig waren, sollte 20.900 Euro kosten.

Eine schwarze Seat Limousine von 1953 hatte 14.000 Euro an der Windschutzscheibe stehen.

Ein Mercedes Benz 280 SL W 113 von 1969, der eigentlich einen recht guten Eindruck machte, wurde für 48000 Euro angeboten. Mit etwas Verhandlungsspielraum sicher eine lohnende Investition in die weitere Preisentwicklung, gerade bei diesen Modellen.

Der direkt daneben geparkte Porsche Targa von 1981, offensichtlich ein Amerika- Reimport, hatte interessanterweise kein Preisschild.

Eines der wenigen Vorkriegsfahrzeuge war der Vauxhall HJX von 1939 mit einem Stahlschiebedach für den sein Besitzer 17.000 Euro haben wollten.

Daneben stand ein kleiner Fiat Balilla von 1934.

Ein angebotener Ponton Mercedes 180 von 1958 mit Benzin-Motor sollte dem neuen Besitzer 17.500 Euro wert sein.

Der berühmte Buckel Volvo VP 544 von 1962 hatte ein Preisschild mit 14.900 Euro an der Scheibe.

Der Besitzer eines Mercedes Benz W 116 350 SE Baujahr 1974 hatte sogar den damaligen Neupreis von 168.000 DM zum Vergleich angeboten. Jetzt lagen seine Preisvorstellungen bei 8.900 Euro.

Wer sich keine echte Cobra leisten konnte, hatte die Gelegenheit einen Nachbau von 1993 mit TÜV Abnahme und Zulassung für 24.999 Euro zu erwerben.

Auch ein sehr schöner Porsche 356 B Cabrio von 1970 stand mit 29.500 Euro zum Verkauf.

Neben den vielen Automobilen gab es natürlich auch einige Motorräder, wie die BMW 100 R von 1991 mit Beiwagen für 8.500 Euro in weitgehend neuwertigem Zustand.

Eine schnelle Laverda Typ 30 TA war mit 22.000 Euro ausgezeichnet. Ganz sicher haben einige dieser Fahrzeuge neue Besitzer gefunden.

Daneben gab es natürlich noch viele hundert Motorradangebote an den Ersatzteilständen.

 

Ein großer Andrang herrschte natürlich auch wieder bei der Veterama Show Arena. Fast 300 Fahrzeuge die mindestens 25 Jahre alt waren, hatten Veterama Besucher mitgebracht und sie dem Publikum auf der Querspange in Hockenheim präsentiert. 

 

Im beheizten Exklusiv Pavillon hatte das Ladenburger Auktionshaus für Automobilia seinen Stand aufgebaut. Das Team Siebenrock war wieder mit einem beeindruckenden Sortiment an restaurierten Motorrädern präsent. Die Oldtimer Spezialversicherung Bel Mot informierte über die besten Versicherungsmöglichkeiten für Oldtimer.

 

Äußerst diszipliniert verlief der Standabbau am Sonntag nach 3 Tagen Veterama. Viele Händler verabredeten seich schon für das 2. Wochenende im Oktober zur 40 jährigen Jubiläums Veterama in der Benz Stadt Mannheim.

VETERAMA mit dem Startplatz 1 in Hockenheim 2015

 

 

Fast scheint es als würde die Frühjahrs Veterama auf dem Hockenheimring bald Mannheimer Dimensionen erreichen.

 

Schon am Freitag waren alle Plätze auf dem Freigelände belegt. Es ist allerdings gelungen allen „Nachzüglern“ noch einen spontanen Standplatz anzubieten, so wie das in Mannheim auch gemacht wird. Aber mehr hätten es nicht sein dürfen. Vielleicht stehen weitere Stände im nächsten Jahr schon auf der Rennpiste zur Verfügung.

 

Großen Anklang fand Henny Kroeze mit seiner Steilwand, die er direkt an der Zufahrt zur Rennstrecke aufgebaut hatte. Atemberaubend, wie er mit seiner Indian aus dem Jahr 1923 seine Kunststücke in der 75 Jahre alten Holztonne vorführte. Für Henny scheint es keine Schwerkraft mehr zu geben. Als dann noch der 2. Fahrer Hanje Perera auf einer weiteren Indian von 1929 stieg und nach einigen wilden Verfolgungsrunden freihändig auf seiner Maschine stand, tobte das Publikum in der 5 Meter hohen Tonne. Für einen großen Teil der mehr als 2000 VETERAMA-Besucher, die sich das Spektakel ansahen war es ein absolut einzigartiges Erlebnis. Sie werden das sicher nicht so schnell vergessen und schon jetzt wird der Wunsch laut, dass Henny auch nach Mannheim kommt. Mal sehen...

 

Aber nicht nur die Zweiradfraktion hatte ihre Sensation  in Hockenheim. In den Boxen 3 und 4 hatte Michael Bartels echte Boxen Atmosphäre aufgebaut. Der erfolgreiche Ex-DTM Tourenwagenmeister, Porsche und BMW Fahrer, hatte 2 seiner ehemaligen BMW Fahrzeuge mitgebracht. Als derzeitiger Teamchef des Maserati Temas dazu einen fast noch aktuellen Maserati GT1 Wagen. Für alle Kinder stand eine Carrera Rennbahn für Mini Wettkämpfe bereit und das unter Anleitung eines echten vierfachen GT1 Weltmeisters.

 

In der rund 10.000 qm großen Zelthallte  über den Boxen hatten sich die etablierten deutschen Oldtimerclubs und einige Händler mit besonders schön gestalteten Ständen aufgestellt. So präsentierte das Automuseum Dr. Carl Benz zum Beispiel das älteste Taxi Deutschlands, einen Mercedes Benz Typ 8/38, aus dem Jahr 1927. Der ASC hatte ein Adler Trumpf Cabriolet mitgebracht, der Dachverband der deutschen Automuseen zeigte den BMW 600, ein unrestauriertes Fahrzeug in deutlich patiniertem Originalzustand war bei Opel zu sehen. Die Alt-Ford-Freunde konnten bereits nach kurzer Zeit 6 Neuzugänge vermelden. Biertisch-Atmosphäre bei den VW Freunden Rhein-Neckar und tolles Motorsportfeeling herrschte bei dem Porsche Penske Rennteam.

 

Neben den unzähligen Ersatzteilständen auf dem weitläufigen Freigelände gab es natürlich auf dem Marktplatz für Komplettfahrzeuge wieder eine ganze Anzahl sammelwürdiger Old- und Youngtimer.

 

Hier einige Beispiele: Ein Mercedes Benz W 107 300 SL von 1985 war mit 34.500 Euro sicher kein Sonderangebot, man merkt aber deutlich, dass der Mythos 300 SL bei diesen Fahrzeugen bereits mitschwingt.

Der Mercedes Benz Typ 116 ein 350 SLC von 1976 war mit 14.700 Euro ausgezeichnet.

Gleich daneben ein BMW Typ 635 CSI von 1980 mit stolzen 160 KW unter der Motorhaube für 14.900 Euro.

Recht preiswert war ein weiterer BMW Typ 520 J, der im Jahr 1991 in sehr schönem Zustand für 4.700 Euro.

Der angebotenen NSU Fiat von 1961 ist eigentlich nur noch recht selten zu finden in patiniertem Originalzustand sollte er 3.900 Euro bringen.

Ein Mercedes Benz 280 CE Coupé aus dem Baujahr 1973 dürfte mit 18.500 Euro wohl etwas überteuert gewesen sein, aber vielleicht war da ja noch ein erheblicher Verhandlungsspielraum vorhanden.

Eine sehr schöne Mercedes Benz Heckflosse mit Benzinmotor in dunkelblau, welche im Jahr 1966 die Werkstore in Sindelfingen verlassen hatte, war mit 9.200 Euro sicher eine gute Gelegenheit in das Oldtimer Hobby einzusteigen.

Etwas weiter in der gleichen Reihe war die große Heckflosse von Mercedes Benz, ein 220 von 1964 aufgefahren. Ein Auto, an dem noch deutlich sichtbare Restaurierarbeiten nötig waren, sollte 20.900 Euro kosten.

Eine schwarze Seat Limousine von 1953 hatte 14.000 Euro an der Windschutzscheibe stehen.

Ein Mercedes Benz 280 SL W 113 von 1969, der eigentlich einen recht guten Eindruck machte, wurde für 48000 Euro angeboten. Mit etwas Verhandlungsspielraum sicher eine lohnende Investition in die weitere Preisentwicklung, gerade bei diesen Modellen.

Der direkt daneben geparkte Porsche Targa von 1981, offensichtlich ein Amerika- Reimport, hatte interessanterweise kein Preisschild.

Eines der wenigen Vorkriegsfahrzeuge war der Vauxhall HJX von 1939 mit einem Stahlschiebedach für den sein Besitzer 17.000 Euro haben wollten.

Daneben stand ein kleiner Fiat Balilla von 1934.

Ein angebotener Ponton Mercedes 180 von 1958 mit Benzin-Motor sollte dem neuen Besitzer 17.500 Euro wert sein.

Der berühmte Buckel Volvo VP 544 von 1962 hatte ein Preisschild mit 14.900 Euro an der Scheibe.

Der Besitzer eines Mercedes Benz W 116 350 SE Baujahr 1974 hatte sogar den damaligen Neupreis von 168.000 DM zum Vergleich angeboten. Jetzt lagen seine Preisvorstellungen bei 8.900 Euro.

Wer sich keine echte Cobra leisten konnte, hatte die Gelegenheit einen Nachbau von 1993 mit TÜV Abnahme und Zulassung für 24.999 Euro zu erwerben.

Auch ein sehr schöner Porsche 356 B Cabrio von 1970 stand mit 29.500 Euro zum Verkauf.

Neben den vielen Automobilen gab es natürlich auch einige Motorräder, wie die BMW 100 R von 1991 mit Beiwagen für 8.500 Euro in weitgehend neuwertigem Zustand.

Eine schnelle Laverda Typ 30 TA war mit 22.000 Euro ausgezeichnet. Ganz sicher haben einige dieser Fahrzeuge neue Besitzer gefunden.

Daneben gab es natürlich noch viele hundert Motorradangebote an den Ersatzteilständen.

 

Ein großer Andrang herrschte natürlich auch wieder bei der Veterama Show Arena. Fast 300 Fahrzeuge die mindestens 25 Jahre alt waren, hatten Veterama Besucher mitgebracht und sie dem Publikum auf der Querspange in Hockenheim präsentiert. 

 

Im beheizten Exklusiv Pavillon hatte das Ladenburger Auktionshaus für Automobilia seinen Stand aufgebaut. Das Team Siebenrock war wieder mit einem beeindruckenden Sortiment an restaurierten Motorrädern präsent. Die Oldtimer Spezialversicherung Bel Mot informierte über die besten Versicherungsmöglichkeiten für Oldtimer.

 

Äußerst diszipliniert verlief der Standabbau am Sonntag nach 3 Tagen Veterama. Viele Händler verabredeten seich schon für das 2. Wochenende im Oktober zur 40 jährigen Jubiläums Veterama in der Benz Stadt Mannheim.

VETERAMA mit dem Startplatz 1 in Hockenheim 2015

 

 

Fast scheint es als würde die Frühjahrs Veterama auf dem Hockenheimring bald Mannheimer Dimensionen erreichen.

 

Schon am Freitag waren alle Plätze auf dem Freigelände belegt. Es ist allerdings gelungen allen „Nachzüglern“ noch einen spontanen Standplatz anzubieten, so wie das in Mannheim auch gemacht wird. Aber mehr hätten es nicht sein dürfen. Vielleicht stehen weitere Stände im nächsten Jahr schon auf der Rennpiste zur Verfügung.

 

Großen Anklang fand Henny Kroeze mit seiner Steilwand, die er direkt an der Zufahrt zur Rennstrecke aufgebaut hatte. Atemberaubend, wie er mit seiner Indian aus dem Jahr 1923 seine Kunststücke in der 75 Jahre alten Holztonne vorführte. Für Henny scheint es keine Schwerkraft mehr zu geben. Als dann noch der 2. Fahrer Hanje Perera auf einer weiteren Indian von 1929 stieg und nach einigen wilden Verfolgungsrunden freihändig auf seiner Maschine stand, tobte das Publikum in der 5 Meter hohen Tonne. Für einen großen Teil der mehr als 2000 VETERAMA-Besucher, die sich das Spektakel ansahen war es ein absolut einzigartiges Erlebnis. Sie werden das sicher nicht so schnell vergessen und schon jetzt wird der Wunsch laut, dass Henny auch nach Mannheim kommt. Mal sehen...

 

Aber nicht nur die Zweiradfraktion hatte ihre Sensation  in Hockenheim. In den Boxen 3 und 4 hatte Michael Bartels echte Boxen Atmosphäre aufgebaut. Der erfolgreiche Ex-DTM Tourenwagenmeister, Porsche und BMW Fahrer, hatte 2 seiner ehemaligen BMW Fahrzeuge mitgebracht. Als derzeitiger Teamchef des Maserati Temas dazu einen fast noch aktuellen Maserati GT1 Wagen. Für alle Kinder stand eine Carrera Rennbahn für Mini Wettkämpfe bereit und das unter Anleitung eines echten vierfachen GT1 Weltmeisters.

 

In der rund 10.000 qm großen Zelthallte  über den Boxen hatten sich die etablierten deutschen Oldtimerclubs und einige Händler mit besonders schön gestalteten Ständen aufgestellt. So präsentierte das Automuseum Dr. Carl Benz zum Beispiel das älteste Taxi Deutschlands, einen Mercedes Benz Typ 8/38, aus dem Jahr 1927. Der ASC hatte ein Adler Trumpf Cabriolet mitgebracht, der Dachverband der deutschen Automuseen zeigte den BMW 600, ein unrestauriertes Fahrzeug in deutlich patiniertem Originalzustand war bei Opel zu sehen. Die Alt-Ford-Freunde konnten bereits nach kurzer Zeit 6 Neuzugänge vermelden. Biertisch-Atmosphäre bei den VW Freunden Rhein-Neckar und tolles Motorsportfeeling herrschte bei dem Porsche Penske Rennteam.

 

Neben den unzähligen Ersatzteilständen auf dem weitläufigen Freigelände gab es natürlich auf dem Marktplatz für Komplettfahrzeuge wieder eine ganze Anzahl sammelwürdiger Old- und Youngtimer.

 

Hier einige Beispiele: Ein Mercedes Benz W 107 300 SL von 1985 war mit 34.500 Euro sicher kein Sonderangebot, man merkt aber deutlich, dass der Mythos 300 SL bei diesen Fahrzeugen bereits mitschwingt.

Der Mercedes Benz Typ 116 ein 350 SLC von 1976 war mit 14.700 Euro ausgezeichnet.

Gleich daneben ein BMW Typ 635 CSI von 1980 mit stolzen 160 KW unter der Motorhaube für 14.900 Euro.

Recht preiswert war ein weiterer BMW Typ 520 J, der im Jahr 1991 in sehr schönem Zustand für 4.700 Euro.

Der angebotenen NSU Fiat von 1961 ist eigentlich nur noch recht selten zu finden in patiniertem Originalzustand sollte er 3.900 Euro bringen.

Ein Mercedes Benz 280 CE Coupé aus dem Baujahr 1973 dürfte mit 18.500 Euro wohl etwas überteuert gewesen sein, aber vielleicht war da ja noch ein erheblicher Verhandlungsspielraum vorhanden.

Eine sehr schöne Mercedes Benz Heckflosse mit Benzinmotor in dunkelblau, welche im Jahr 1966 die Werkstore in Sindelfingen verlassen hatte, war mit 9.200 Euro sicher eine gute Gelegenheit in das Oldtimer Hobby einzusteigen.

Etwas weiter in der gleichen Reihe war die große Heckflosse von Mercedes Benz, ein 220 von 1964 aufgefahren. Ein Auto, an dem noch deutlich sichtbare Restaurierarbeiten nötig waren, sollte 20.900 Euro kosten.

Eine schwarze Seat Limousine von 1953 hatte 14.000 Euro an der Windschutzscheibe stehen.

Ein Mercedes Benz 280 SL W 113 von 1969, der eigentlich einen recht guten Eindruck machte, wurde für 48000 Euro angeboten. Mit etwas Verhandlungsspielraum sicher eine lohnende Investition in die weitere Preisentwicklung, gerade bei diesen Modellen.

Der direkt daneben geparkte Porsche Targa von 1981, offensichtlich ein Amerika- Reimport, hatte interessanterweise kein Preisschild.

Eines der wenigen Vorkriegsfahrzeuge war der Vauxhall HJX von 1939 mit einem Stahlschiebedach für den sein Besitzer 17.000 Euro haben wollten.

Daneben stand ein kleiner Fiat Balilla von 1934.

Ein angebotener Ponton Mercedes 180 von 1958 mit Benzin-Motor sollte dem neuen Besitzer 17.500 Euro wert sein.

Der berühmte Buckel Volvo VP 544 von 1962 hatte ein Preisschild mit 14.900 Euro an der Scheibe.

Der Besitzer eines Mercedes Benz W 116 350 SE Baujahr 1974 hatte sogar den damaligen Neupreis von 168.000 DM zum Vergleich angeboten. Jetzt lagen seine Preisvorstellungen bei 8.900 Euro.

Wer sich keine echte Cobra leisten konnte, hatte die Gelegenheit einen Nachbau von 1993 mit TÜV Abnahme und Zulassung für 24.999 Euro zu erwerben.

Auch ein sehr schöner Porsche 356 B Cabrio von 1970 stand mit 29.500 Euro zum Verkauf.

Neben den vielen Automobilen gab es natürlich auch einige Motorräder, wie die BMW 100 R von 1991 mit Beiwagen für 8.500 Euro in weitgehend neuwertigem Zustand.

Eine schnelle Laverda Typ 30 TA war mit 22.000 Euro ausgezeichnet. Ganz sicher haben einige dieser Fahrzeuge neue Besitzer gefunden.

Daneben gab es natürlich noch viele hundert Motorradangebote an den Ersatzteilständen.

 

Ein großer Andrang herrschte natürlich auch wieder bei der Veterama Show Arena. Fast 300 Fahrzeuge die mindestens 25 Jahre alt waren, hatten Veterama Besucher mitgebracht und sie dem Publikum auf der Querspange in Hockenheim präsentiert. 

 

Im beheizten Exklusiv Pavillon hatte das Ladenburger Auktionshaus für Automobilia seinen Stand aufgebaut. Das Team Siebenrock war wieder mit einem beeindruckenden Sortiment an restaurierten Motorrädern präsent. Die Oldtimer Spezialversicherung Bel Mot informierte über die besten Versicherungsmöglichkeiten für Oldtimer.

 

Äußerst diszipliniert verlief der Standabbau am Sonntag nach 3 Tagen Veterama. Viele Händler verabredeten seich schon für das 2. Wochenende im Oktober zur 40 jährigen Jubiläums Veterama in der Benz Stadt Mannheim.

 

W.A.S.

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