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 Start der Ausfahrt, am Campingplatz

 
    Olympia, Kapitän und Admiral Treffen 2009

 

 

Vor 12 Jahren wurde das Olympia, Kapitän und Admiral Treffen von Jacques Hermans und seiner Familie organisiert. Auch das diesjährige Treffen, vom 4. bis 6. September, wurde wieder von der Familie Jacques Hermans veranstaltet.

Ziel war dieses Mal auch wieder der Campingplatz De Hooge Veluwe in Arnheim. Das Organisationsteam bestand jetzt aus Jacques, seinen Söhnen Emil und Paul, sein Bruder Rob und ihrem Schwager Johan. Wenn es nötig wurde, unterstützten auch die Frauen noch das Team. Im Wohnwagen von Jacques war die Anmeldestelle untergebracht und während der ganzen Zeit

  trafen wir uns hier in gemütlicher Runde.

Ich war schon am Donnerstag angereist, in der Erwartung am Freitag eine zusätzliche Ausfahrt zu unternehmen. Aber trotz vielerlei Versuche ist es dem Orgateam nicht gelungen eine passende Ausfahrt anzu-

bieten.

Daher sind wir am Freitag, aus eigener Initative, mit einer kleinen Gruppe von Fahrzeugen, zum Kriegsmuseum  40–45 nach Arnheim gefahren.

Auch habe ich noch, zu Hause bei Rob Hermans, sein “Kantelhuus” besichtigt. Es ist sein privates “Grolsch Bier Museum”.

Schon vor vielen Jahren hat Rob mit

  Begeisterung von seinem Museum erzählt. Jetzt hatte ich endlich die Gelegenheit es mir anzusehen. Im Übrigen verbrachten wir einen ruhigen Tag auf dem Campingplatz und begrüßten die ankommenden Teilnehmer. Jacques hatte mit dem Eigentümer des Platzes vereinbart, dass auch Teilnehmer die ausserhalb des Campingplatzes übernachteten, mit ihren Fahrzeugen auf den Platz fahren konnten. In der Vergangenheit gab es da oft Probleme.

 
Die Wetteraussichten für Wochenende waren herbstlich. Am Freitag war es zum Glück

 

 

 

 Am Campingplatz: Olympia ´51 Kastenwagen mit Anhänger, Kapitän ´39 mit Holzvergaser und Kapitän ´51

 

 

trocken und ab und zu kam die Sonne raus.

Am Samstagmorgen starteten wir bei trockenem Wetter zu unserer 88km langen Ausfahrt. Unterwegs kamen wir in einen Regenschauer.

Mein Olympia hat einen Scheibenwischer der über die Nockenwelle des Motors angetrieben wird. Im Standgas, an der Ampel, gehen die Wischer ganz lagsam und bei hoher Drehzahl auf der Autobahn dann um so schneller.

 

Höhenpunkt der Ausfahrts war das “Nederlands Elektriciteitsmuseum” in Hoederloo. Dieses Museum zeigt eine grosse Sammlung alter Radios , Elektro-

technik und Haushaltungsgegenstände.   

Obwohl wir genügend Zeit hatten das Museum in Ruhe anzuschauen, braucht

man dafür eigentlich einen ganzen Tag.

  Mache Geräte durfte man auch selbst ausprobieren. Es wurden auch zwei alte Stromeneratoren im Betrieb gezeigt.Danach fuhren wir zum Opelhändler “Auto Palace” in Doetinchem. Hier machten wir Mittagspause. Wir bekamen Brötchen und eine schmackhafte Suppe (hausgemacht von Rob´s Frau).

Im letzten Stück unserer Ausfahrt, kamen wir durch eine der schönsten Gegenden der Niederlanden, die Hooge Veluwe, und die Posbank. Hier sieht die Landschaft so ähnlich wie im Sauerland aus.

 

Traditionsgemäss war am Samstag unser Festabend. Dieser fand im Restaurant des Capingplatzes statt. Nach einem reichlichen Buffet bekamen wir unterhaltsame Lifemusik geboten.

Vorsänger der Band war der Bruder von
 

Jacques. Am Ende übernahm unser Typgruppenleiter Alfred Kling das Mikrophon.

 
Das Treffen ging am Sonntagmorgen, wie gewöhnlich, mit dem Teilemarkt zuende.Leider waren manche Teilnehmer, die sonst immer dabei waren, diesmal nicht nach Arnheim gekommen. Dies ist sehr schade, da sie ein hervorragendes Treffen verpasst haben.
 

Jacques und Familie: Vielen Dank!

 

Text:   Rudy Hanenbergh  *1717

Bilder: Rudy Hanenberg   *1717

          Paul Hermans      

 
 

 

 Olympia 1949 neben Blitz LF8 1968 als Wohmobil (und Zugwagen)

 

 

 Rob Hermans in ´Het Kantelhuus´,  seinem privaten Biermuseum

 

Opel 1.2 Liter Pritsche im Kriegmuseum 40-45 in Arnheim

 

 

 Das "Nederlands Electriciteits en Techniek Museum" in Hoenderloo. 

 Auch im Freien gab es schon viel zu sehen

 

 Dieser Stromgenerator mit 4-Zylinder Motor konnte im Betrieb ange-sehen worden. Durch ein Glasfenster, sah man das Kurbelgehäuse

 
 

 

 Admiral 38 und Olympia 38-51 am Parkplatz des Museums

 

 

 

 Kapitän 39-51 und Blitz 1957 beim Opelhändler  “Autopalace”  in Doetinchem zur Mittagspause

 

 

 Gemeinsames Buffet am Samstagabend, im Restaurant des 

 Campingplatzes

 

 Danksagung durch unseren Typreferenten Alfred Kling an die

 Familie Hermans

 

 

 

 Zwischenstop während der Ausfahrt bei der Posbank

 

 

 

 Seltener Olympia ´51 Caravan von Autenrieth

 
 

 

 Kapitän ´39 als Zweitürer. Nur ganz wenig sind noch erhalten

 

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