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 6. Opel-Sonderkarosserien-Treffen vom 17. bis 19. Juni 2011  

Dank an alle Teilnehmer des Sonderkarosserientreffens

Wir möchten uns ganz herzlich bei allen Teilnehmern des Sonderkarosserientreffens für die uns in vielfältigster Weise entgegen-

gebrachten Worte der Dankbarkeit für das erlebnisreiche Wochenende bedanken. 

Über die Vielzahl der E-Mails und Anrufe in den Tagen nach dem Treffen waren wir sehr erfreut und haben den Entschluss gefasst der Bitte vieler Teilnehmer nachzukommen das nächste Sonderkarosserientreffen im Jahr 2013 wieder in der Region zwischen Rhön und Vogelsberg zu veranstalten.

Axel, Karin und Nils Kupetz *1720 / *3002
Alle Fotos von Lars Kupetz

 

 

Nach vier Jahren Pause lud Familie Kupetz  in die Nähe von Fulda zum Treffen der Opel-Sonderkarosserien ein.

Bei Ankunft wurde jeder der 38 Angemeldeten mit einem Glas Sekt und den Veranstaltungsunterlagen empfangen.
Ein Teilnehmer überraschte alle anderen mit einem tollen Fotoheft: „Opel-Sonderkarosserien - In alten Fotoalben geblättert“.
Die Zeit bis zur Ausfahrt war gefüllt mit Kennenlernen und Begutachten der Fahrzeuge, vom Vorkriegs-Super-6-Sportcabrio von Hebmüller bis zu den Ascona-C-Cabrios von Keinath und Hammond & Thiede. Jüngstes Fahrzeug war ein Corsa-A-Spider . Mit dabei waren die beiden einzigen bekannten Kapitän-P2,6-Coupés: von Fa. Autenrieth und aus schwedischer Privat-Manufaktur. Der Bitter-CD lies sich mit seinem italienischen Vorläufer Indra Meccanica-Diplomat vergleichen.
Das Wetter ließ der Sonne viel Raum zwischen den Wolken, sodass es den zahlreichen Cabrios unter den Sonder-
karosserien Super-6, Corsa-A, Kadett-A (Welsch), Kadett-C-Aero (Baur), Manta-A (Karmann), Ascona-C, Rekord-PII (Autenrieth) und Rekord–C (Deutsch), Commodore-A (Deutsch), Monza (Keinath), Diplomat-A (Karmann) und –B

(Fissore/Karmann)  möglich war, auch ihre offenen Reize zu zeigen.

Die Fahrt ging nach Fulda zum "Deutschen Feuerwehrmuseum", zu dessen Bestand zwei Opel Blitz Löschfahrzeuge aus den 1940er Jahren gehören, eines davon aufgrund Anordnung der damaligen Obrigkeit 1944 von Mercedes-Benz in Mannheim in Lizenz gebaut, beide, weil zu der Zeit Stahlbleche Mangelware waren, mit Pressholz-Aufbauten.
Die Kaffeepause am Gasthof Siebertz-
mühle nutzten viele andere Besucher, die angekommenen Alt-Opel-Wagen zu bestaunen und fragten verwundert nach der Herkunft der seltenen Fahrzeuge. Für eine Weile stand hier die gesamte-Welt-produktion an Diplomat-Cabrios in einer Reihe nebeneinander: ein Diplomat-A und vier Diplomat-B!
Zurück am Jagdhof  konnten  Diplomat-A-Coupé mit Diplomat-B in verlängerter-, mit Opera-Window- , in  6-türiger ganz-Lang-Version und in Admiral-B-Schrägheck-Version, Commodore-A als Taxi und als Steinmetz-Coupé, sowie Kombiwagen Olympia-51 von Fa. Miesen und Commodore-C-Voyage miteinander verglichen werden. Omega-B-Sechstürer, Rekord-C-Bestatter der Firma Pollmann aus Bremen und ein Ascona-A , nicht wiederzu- erkennen als Füller-Eigenbau-Sportcoupé, rundeten die Fahrzeugpalette ab.
Beim Abendessen erhielten die AO-Freunde S. Maier aus Aalen als Urheber der Sonderkarosserie-Treffen, R. Schlör aus Eppelborn für die schnellste Anmeldung und M. Sperr aus Traunstein für die weiteste Anreise, von Veranstalter einen Preis überreicht.
Einem stattlichen Höhenfeuerwerk, das eine Hochzeitsgesellschaft im gleichen Hotel „spendierte“, folgte eine Bildpräsentation von E. Bartels und A. Spiegler über die ehemalige Kölner Karosseriebaufirma Deutsch, die von 1916 bis Anfang der 70er Jahre viele Opel-Limousinen in heute gesuchte Cabrios verwandelte.
Am Sonntagvormittag folgte eine kleine Gruppe Axel Kupetz in seinen Wohnort, um dort zum Ausklang nochmal Opel-Sonderkarosserien, diesmal im Modell, in Augenschein zu nehmen, z. B. von Irmscher und Keinath.
Für ein rundum gelungenes Treffen und die umfangreiche Arbeit, die sich Familie Kupetz  dafür gemacht hat, muß allen Beteiligten ein ganz großes Lob ausgesprochen werden!

Hans-Martin Weber *40

Eckhart Bartels      *100

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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