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in ihrer näheÄltere Beiträge bis 2015

Stammtisch Köln-Leverkusen

 

Stammtischlokal:

Restaurant "Cockpit"
Flugplatz Kurtekotten Leverkusen
(Anfahrt beim Klick auf die Karte)

 

 

Stammtischleiter:

Marcus Schneider *2556
Staudenstr. 20
42369 Wuppertal
Tel.: 0201-2543458
Mob.: 0179 - 2852494
schneider@alt-opel.eu

Stellv. Stammtischleiter:

Lothar Rindt, * 3316

Hasenkampstr. 30

58638 Iserlohn

0177/4314450

02371/31445

rindt@alt-opel.eu

Der Stammtisch Köln-Leverkusen stellt sich vor:

Unser Stammtisch kommt jeweils am 1. Montag im Monat zusammen, auch an den Feiertagen! Ab 19 Uhr sind die Ersten dort anzutreffen, meist sind es zwischen 30 und 40 Personen, die es sich bei gutbürgerlicher Kost dort gutgehen lassen. Im Sommer sitzen wir im Biergarten.
Parkplätze sind natürlich ausreichend vorhanden.

Für das Navi bitte eingeben:
51061 Köln
Knochenbergsweg 1





Neuer Stammtischleiter

Nach vorheriger Ankündigung wählten die Besucher des Stammtischs am 4. Juni 2018 einen neuen Leiter: Marcus Schneider (#2556) wurde mit überwältigender Mehrheit als Nachfolger von Diethelm Sturm gewählt. Dank an Diethelm und allen guten Wünsche an Marcus. Er wird sich in Kürze per Mail bei allen Besuchern des Stammtischs vorstellen.

 

 

p1030707_klein_1067Ehrung zur 10jährigen Mitgliedschaft für Falk Ostermann

Beim Stammtisch am 7.5.2018 hatte der Vorstand Gelegenheit dem dort regelmäßig anwesenden Bonner Falk Ostermann zu seiner 10jährigen Mitgliedschaft ein Präsent zu überreichen. Außer einem Anschreiben mit der Urkunde und einer Anstecknadel gab es eine besondere Plakette. Der 1. Vorsitzende Heiner Schnorrenberg und Falk strahlen um die Wette. Wir wünschen uns, dass Falk uns noch viele Jahre unterstützt und wir 2033 zum nächsten Jubiläum berichten können.

 

Besuch des Stammtisches bei den Gebrüdern Degener in Vreden


Ende August 2016 hat sich eine größere Delegation des Stammtischs auf den Weg nach Vreden zu Josef und Martin Degener gemacht. Noch manch anderer wäre gerne mitgekommen, viele waren aber aufgrund anderer Alt-Opel-Veranstaltungen verhindert. Unsere beiden Gastgeber sind bekannt, schon allein aufgrund mehrerer Fernsehberichte über ihre Sammlung. Daher kommen dort zahlreiche Anfragen für Besichtigungstermine an. Umso dankbarer waren wir ihnen, dass sie meiner Bitte um

einem Termin gerne nachgekommen sind.

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Martin Degener hat uns zunächst einen Überblick über die Familiengeschichte gegeben, in den natürlich auch die geschäftlichen Aktivitäten einflossen. Aus der Verbindung, die beide Brüder von klein auf zum elterlichen Betrieb hatten, entwickelte sich schnell die Begeisterung für Autos und für Opel. Das Ergebnis der damit verbundenen Sammelleidenschaft konnten wir anschließend auf jedem Schritt eingehend bestaunen. Zunächst wurden uns die aktuellen Projekte in der Werkstatt gezeigt, danach ging es durch das Ersatzteillager in die Sammlung. Dazu gehören auch Außenflächen, die nach Martins Aussage von Außenstehenden als Schrottplatz bezeichnet werden könnten. Die beiden sprechen hier von ihrem Außenlager, weil jedes Teil zu Recht als Wertstoff angesehen wird. Weggeworfen bzw. verschrottet wird nichts, alles lässt sich noch verwenden. p1020106_265_01Das Ergebnis konnten wir in den benachbarten Hallen bestaunen, wo die restaurierten Fahrzeuge geordnet in selbst konstruierten Regalen stehen. So wird jeder Quadratmeter ausgenutzt. Schwierig wird es allerdings aufgrund der Enge, wenn es gilt ein bestimmtes Auto hervor zu holen. Das kann nach Martins Schilderung trotz des Einsatzes eines Gabelstaplers einige Stunden dauern. Zum Glück ist das aber nicht der Regelfall, denn eine ganze Reihe ständig angemeldeter Fahrzeuge steht natürlich günstig geparkt. Diese Autos werden auch für Hochzeitsfahrten und Filmaufnahmen eingesetzt. Die Sammelleidenschaft gilt hauptsächlich den Nachkriegsfahrzeugen. Darunter fallen aber zahlreiche Sonderfälle auf. Zu denen gehören nicht nur mehrere Feuerwehrfahrzeuge auf Blitz-Basis; wir sahen auch einen Admiral Caravan als Sargtransporter, Cabrioversionen von Rekord A und C, Manta A und einen Intermecchanica Indra. Alles aufzuzählen würde den Rahmen sprengen, zudem habe ich sicher nicht alles entdecken können. So können die nachfolgenden Fotos nur einen kleinen Einblick geben.p1020108_265_01 Martin schätzt, dass sie noch mindestens 50 Jahre mit der Restaurierung der Autos ausgelastet sind. Wir haben uns vorgenommen dann wieder gemeinsam hier zu erscheinen um die Fortschritte zu besichtigen! Allerdings erscheint mir der Zeitraum nicht nur aufgrund des Umfangs der Arbeiten recht knapp bemessen zu sein, sondern auch aufgrund der Sorgfalt, die bei den bisher durchgeführten Restaurierungen zu erkennen ist. Abschließend konnten wir noch einige von den Brüdern selbst herausgegebene Kalender erwerben, deren Verkaufserlös dem örtlichen Hospiz zukommt. Mit der Übergabe einiger Opel-spezifischer Präsente zum Abschied haben wir uns bedanken können. Da schon die nächste Besuchergruppe angekündigt war, haben wir uns zum gemeinsamen Mittagessen begeben und danach den Heimweg von dieser beeindruckenden Besichtigung angetreten. Auch auf diesem Weg nochmals vielen Dank an Josef und Martin Degener. Wir wünschen ihnen weiterhin viel Erfolg und dass sie ihrer Leidenschaft noch viele Jahre nachgehen können! Lothar Rindt *3316

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Ehrung für Jürgen Volberg

Wie schon im letzten Jahr hatte der Vorstand auch 2016 wieder Gelegenheit beim stets gut besuchten Stammtisch einen Jubilar persönlich zu ehren: Jürgen Volberg erhielt die Jubilumsurkunde mit einem Dankschreiben und der dazugehörenden Anstecknadel für 25jährige Vereinsmitgliedschaft aus der Hand von Udo Feck. Diese kleine Ehrung kam für Jürgen völlig überraschend. Damit dankt der Verein ihm nicht nur für die damit verbundene finanzielle Unterstützung, sondern auch für seinen besonderen Einsatz, wie jetzt wieder bei der TechnoClassica in Essen. Wir wünschen uns, dass er noch viele Jahre so weiter macht. Die nächste Urkunde bekommt er 2031... Lothar Rindt *3316

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