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Eindrücke der Sektion Österreich beim 42. Jahrestreffen vom 9.-12 Mai 2013 in Stendal

Am Donnerstag starteten wir mit fünf Autos mit 10 Personen Besatzung ab Richtung Stendal zum Jahrestreffen. Bei prächtigem Wetter mit angenehmen Temperaturen ließen wir froh gelaunt die Motoren laufen. Nach einer kleinen Mittagsrast und einem kurzen Tankstopp kamen wir entspannt am Treffensplatz an, und wurden natürlich von vielen Bekannten herzlich begrüßt.
Nachdem wir uns angemeldet hatten, bauten wir sogleich unser Lager auf. Dann wurde das gesamte Treffensgelände inspiziert, Autos geschaut und Benzingespräche mit Freunden geführt. Dunkle Wolken am Himmel und auffrischender Wind veranlassten uns schließlich die Gespräche abzubrechen und zu unserem Lagerplatz zurückzukehren. Damit waren wir auch gut beraten, weil ein heftiger Wolkenbruch einsetzte. Unsere gute Laune wurde dadurch nicht getrübt – ganz im Gegenteil – Fleisch vom Grill und kühles Bier, da lacht ein Männerherz, das brauchen wir!

 

 

Am Freitag starteten wir pünktlich zur 1. Ausfahrt. Die Sonne schien uns wieder, und wir freuten uns über das bevorstehende Programm. Von all den eingeplanten Stopps mit Besichtigungen fanden wir die Turmuhrensammlung in Seehausen am schönsten! Mit welcher präziser Genauigkeit diese alte Mechanik hergestellt wurde, und auch heute immer noch funktioniert, ist einfach faszinierend! Der Typgruppenabend verlief in gewohnter Art und Weise, und war für mich wie immer, viel zu kurz.
Am Samstag war natürlich groß der  Teilemarkt angesagt. Unzählige Male haben wir die Stände durchforstet und jeder ist fündig geworden. Ich habe auch wieder um einiges Geld mehr verbraucht als geplant. Aber das ist halt so – man muss die Teile kaufen, wenn man sie bekommt, und nicht erst, wenn man sie sucht! Am späten Nachmittag nahmen wir noch die Gelegenheit wahr, das Flugplatzgelände per Bus zu besichtigen. Den

 

 

Rundflug mit einem Doppeldecker unternahmen nur Markus und sein Vater. Der Rest von uns beobachtete diese Angelegenheit lieber vom Boden aus . Die Teilnahme am Festabend ist für uns selbstverständlich. Doch die beinahe frostigen Temperaturen veranlassten den Großteil der Gäste sich frühzeitig zu verabschieden. Lediglich ein kleiner harter Kern harrte bis zur Sperrstunde aus. In unserem Zeltlager dauerte die Nachbesprechung bei angenehmeren Temperaturen (mit Heizung!) noch bis zum Morgengrauen an.
Nach einem ausgiebigen Frühstück wurde am Sonntag gepackt, verabschiedet, die Autos noch vollgetankt und dann ging es ab Richtung Heimat.
Den Veranstaltern möchten wir danken und gratulieren – ein super durchgeführtes Treffen!!!

Alt-Opel Grüße aus Österreich

Gerhard Wintersteiger *3610

 

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