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Frühjahrsausfahrt  AOFVA 2013

Zur alljährlichen Frühjahrsausfahrt für den 19. Mai luden unsere Freunde der AOFVA ein,
und - wir durften nicht fehlen.
Meine Frau und ich reisten schon am Samstag nach Wien, da wir bei Clubmitglied Michael Kremser zu einem gemütlichen Grillabend eingeladen waren. Somit ersparten wir uns für den Sonntag das frühe aufstehen. Das Ziel zum Treffpunkt in Mistelbach liegt doch immerhin 308 Km von mir entfernt.
So ging`s dann am Sonntag um angenehme 8:30 Uhr von Sabine und Michaels Heim ab nach Mistelbach. Als wir den dortigen Hauptplatz erreichten, hatte sich bereits einiges an Alt-Opel Fahrzeugen versammelt. Es dauerte auch nicht mehr lange, da trafen Martin und Max mit Begleitungen von meinem Stammtisch ein. Thomas Fischer und seine Frau aus der Steiermark ließ auch nicht lange auf sich warten. Bei den allseits bekannten Frühstück, welches Rudi immer vorbereitet, und den vielen netten Gesprächen verging die Zeit wie im Fluge.
Rudi rief zur Fahrerbesprechung! Die Route wurde noch erklärt, und es ging auch schon los. Durch verschlafene Ortschaften und 

 

idyllischen Landschaft zum ersten Etappenziel,nämlich Mailberg. Im hiesigen Schloss war eine Besichtigung angesagt. Auch das Mittagessen wurde von der Schlosstaverne im Hof serviert. Dazu muss man noch erwähnen, dass alle teilnehmenden Fahrzeuge – 38 an der Zahl – im Schlosshof parken durften! 
Die Weiterfahrt durchs grüne Weinviertel über Laa an der Thaya bis Drassenhofen gestaltete sich diesmal etwas anders. Erstmals hatte ein Alt-Opel ein ernsthaftes Problem! Thomas Kapitän 56 ließ sich einfach nicht mehr zu Schaltvorgängen bewegen. Alle versuchten Maßnahmen halfen nichts – der Wagen musste abgeschleppt werden! Michael unterstützt von Erich kümmerten sich um den Transport – So läuft das unter Alt-Opel Freunden eben!!! Das an dieser Stelle eine weitere Teilnahme für diese Herren mit Familie nicht mehr möglich war, kann sich hier jeder vorstellen!
Doch nun weiter im Programm: In Drassenhofen war der Besuch des „Traktorium“ Museums angesagt. Wir erhielten eine umfassende Führung über Traktore, 

 

vorwiegend österreichischer Herkunft. Außerdem ist ein Großteil der österreichischen Mopedgeschichte im Haus beherbergt. Zwischendurch muss noch erwähnt werden, dass der Museumsbesitzer uns auf eine Erfrischung einlud.
Die Stunde war mittlerweile schon sehr weit fortgeschritten, und es war an der Zeit Abschied zu nehmen. Der Kadett, der Admiral und der Diplomat machten sich auf den Heimweg! Gut 750 Km genoss ich mit meinem Wagen und all den Alt-Opel Freunden an diesem Wochenende! 
Dankeschön für die geleistete Arbeit an das Orga Team! Was wäre unser Hobby wert, wenn es nicht immer wieder engagierte Mitglieder in unseren Reihen gäbe, die sich um den Erfolg in der Alt-Opel Szene einsetzen!!!

 

Admiral in Fahrt

 

 

Gerhard Wintersteiger *3610

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