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Die TypgruppenÄltere Inhalte

 

Opel Senator A, Monza  1978-1986

 

 

vetter_omega_a_265Typreferent:

Jan Vetter *2000

Remscheider Straße 192

42369 Wuppertal

Tel.: 0202 - 469 80 66

Fax: 0202 - 469 80 67

vetter@alt-opel.eu

 

 

senatoraschloss-300Jan Vetter - Typ-Referent  Senator A, Monza stellt sich vor

Ich bin 1968 in Wuppertal geboren und hatte seit frühester Zeit Benzin im Blut. Nach mehreren Erfahrungen auf zwei und vier Rädern machte ich eine KFZ-Mechaniker-lehre bei einem ortsansässigen OPEL Händler.

Die Produktion der Modelle Monza und Senator war gerade eingestellt worden, doch war es für mich damals schon das grösste, diese Autos instandsetzen und auch Probe fahren zu dürfen. Im Jahre 1993 nannte ich meinen ersten Senator mein Eigen; viele weitere sollten folgen.

1996 habe ich mich, nach erfolgreichem Abschluss der Meisterschule, selbständig gemacht und führe seitdem eine freie KFZ-Werkstatt, allerdings mit Schwerpunkt OPEL.Mein Fuhrpark ist seitdem stetig gewachsen.

Jan Vetter * 2000

Folgende Fahrzeuge sind bei mir hängen geblieben:


Kapitän-57-L, Bj. 1957

Diplomat-B 5,4, Bj. 1971

Bitter Diplomat CD, Bj. 1979

Senator-A2 Langversion, Bj. 1985

Corsa-A 1,3 Bj. 1986

Omega-A 1,8 Bj. 1987

Vectra-A 1,8 CDX Bj. 1995

Omega-B Car. V6 Sport Bj. 1999

Corsa-C 1,0 Njoy Bj. 2003

 

 

Typgruppentreffen Opel Senator A / Monza  vom 19. bis 21. Juli 2019 bei Claudia und Carsten Hinz in Nordfriesland/ Schleswig-Holstein

Erstmalig stand für mich eine vierstellige Kilometerzahl an, damit ich am Treffen der Monza und Senator-A Typgruppe mitmachen kann. Hiermit war auch klar, dass dieses Treffen auf alle Fälle mehr als die üblichen drei Tage andauern wird. Demnach gestaltete sich unsere Urlaubsplanung und so ergab es sich, dass Sonja und ich zuerst mit dem Diplomat am Jubiläumstreffen in Tschechien teilnahmen, anschließend rasch nach Hause fuhren um den Diplo gegen den Senator zu tauschen, die Koffer neu zu packen um dann die Reise nach Nordfriesland (Schleswig-Holstein) zu beginnen.

 

Erstaunlicherweise bewältigten wir die 1018 Kilometer mit zwei geplanten Pausen und einem erzwungenen Halt in Form einer Reifenpanne ohne Stau innerhalb von zehn Stunden! Nachdem wir die Ferienwohnung bezogen hatten, welche Carsten mir bereits im Vorjahr vermittelt hatte, erkundeten wir Husum. Wir spazierten ein Stück durch die Altstadt, bewunderten die vielen schönen Backsteinhäuser und suchten uns ein schönes Plätzchen bei einem der vielen Lokale entlang der Binnenhafenpromenade. Mit einem erfrischenden Flensburger Bier direkt an der Kaimauer sitzend war es faszinierend zu beobachten, wie das ablaufende Meerwasser die Boote immer tiefer sinken ließ, bis sie letztendlich im Schlamm aufsaßen.

 

Am nächsten Tag erkundeten wir mit dem Senator die Gegend rund um Husum. In einem schönen Restaurant genossen wir bei einer ausgedehnten Mittagsrast einmalige Fischspezialitäten des Hauses. Dann machten wir uns auf den Weg zu Claudia und Carsten nach Süderlügum an die dänische Grenze. Mit weit geöffneten Garagentoren wurden wir bereits erwartet und auf das Herzlichste begrüßt! Beim Garagenrundgang stach mir sofort der Tresen ins Auge, welcher aus einem Frontstoßfänger von Carsten kreiert und gebaut wurde – eine grandiose Idee! Es lässt sich eben auch aus vermeintlichen Schrott noch etwas machen :-).

Danach saßen wir gemütlich im Garten zusammen. Carsten gab am Grill sein Bestes und verwöhnte unsere Gaumen mit allerlei Spezialitäten. Nebenbei lernten wir eines der drei Enkelkinder kennen, die süße Charlotta im zarten Alter von sieben Monaten, die heute bei Oma und Opa bleiben durfte. Wie es eben so ist, vergeht die Zeit bei guter Unterhaltung viel zu schnell, so hieß es für heute Abschied nehmen. Wir machten uns auf den Weg zurück zur Ferienwohnung und genossen dabei die Fahrt.

 

Für Donnerstag planten Sonja und ich eine umfangreiche Erkundung der Küste. Ebbe mit Niedrigwasser im Hafen hatten wir bereits am ersten Tag erlebt, nun wollen wir auch die Flut mit Hochwasser sehen können. Frühzeitig begaben wir uns auf den Weg, um ja nicht den Wechsel der Gezeiten zu verpassen. Für uns war es jedenfalls ein einzigartiges Erlebnis dieses Naturschauspiel beobachten zu können, sodass wir fast den ganzen Tag damit verbrachten.

Am späten Nachmittag kamen weitere Teilnehmer in Husum an. Mit fünf Monza und fünf Senatoren waren bereits 16 Personen am Vortag zum Treffen gekommen. Carsten reservierte im Lokal „Compass“ zwei große Tische, so konnten wir gemeinsam bei einem guten Abendessen den Tag ausklingen lassen.

 

Der offizielle erste Tag des Treffens begann für uns ganz entspannt mit einem ausgedehnten Frühstücksbrunch. Nach und nach kamen immer mehr Teilnehmer zum Veranstaltungsort Hotel Arlau Schleuse und der Parkplatz füllte sich mit unseren Opel Klassikern. An der Anmeldung erhielt jedes Team die Fahrtunterlagen mit dem Startschild in einer selbst gemachten Tasche, über die sich bestimmt jeder sehr freute.

Gegen 14:30 Uhr versammelten sich alle am Parkplatz, dann ging es los. Den Monza Senator Konvoi zog es angeführt durch Carsten nach Husum zu seinem Arbeitgeber, wo wir freundlicherweise gratis parken durften. Anschließend wanderten wir flotten Schrittes Richtung Zentrum. In zwei Gruppen aufgeteilt, wurden uns durch erfahrene City Guides die Geschichte von Husum, sowie historische Bauten und Denkmäler näher gebracht.

Hungrig und durstig vom vielen wandern durch die Stadt kehrten wir zurück zum Hotel. Bei einem üppigen Buffet konnte jeder nach Herzenslust an den festlich gedeckten Tischen schlemmen.

Relativ früh endete zumindest für die Meisten der Abend, denn am Samstag mussten wir schon früh aus den Federn!

 

Bereits um 8:00 Uhr war Abfahrt zum Hafen nach Schlüttsiel. Wir enterten das Schiff „Seeadler“. Pünktlich um 9:00 Uhr hieß es „Leinen los“ und hinaus auf das Wattenmeer zur über zehn Kilometer vom Festland entfernten Hallig Hooge.

Dort angekommen wurden wir von zwei Pferdekutschern begrüßt. „AUFSITZEN!!!“ - riefen die Kutscher, dann setzten sich die Wagen gezogen von zwei Pferdestärken mit einem kräftigen Ruck in Bewegung. Im Zentrum von Hooge wurde uns zuerst ein Film über das Leben der Bewohner gezeigt. Einfach furchterregend, wenn so eine Sturmflut das Land überschwemmt und das Meerwasser bis an die Grundmauern der Häuser reicht! Dann besuchten wir das älteste Haus von Hooge, den Königspesel. Aus einem der Souvenirläden noch schnell ein Mitbringsel gekauft, schon ging es weiter mit dem Pferdegespann. Wir besichtigten die Kirche, den Seglerhafen und kehrten anschließend im Gasthaus „Friesenpesel“ ein. Zu Fuß schlenderten wir das kurze Stück zum Fährhafen, wo schon wieder der Seeadler wartete, um uns an Land zu bringen.

So um 16:30 Uhr waren wir wieder zurück. Alle nutzten die Zeit um sich ein wenig auszuruhen und für den Galaabend frisch zu machen.

In einem Partyzelt begann um 19:00 Uhr abermals mit einem reichlichen Buffet der Galaabend. Danach ergriffen Claudia und Carsten das Wort um sich bei den Teilnehmern aus Belgien, Niederlande, Deutschland und Österreich für das äußerst disziplinierte Verhalten zu bedanken. Um am Treffen dabei zu sein mussten die 25 Autos für die An- und Abreise 24.250 Kilometer zurücklegen. Rund ein Viertel der gefahrenen Kilometer entfiel dabei auf uns Österreicher, weshalb die Prämierung der am weitest Angereisten nach Wien an Rudolf und Michael ging. Einen Preis für das jüngste Auto bekam Dirk und einen weiteren Preis erhielt Klaus für die schnellste Anmeldung.

Tanja und Jan übergaben im Anschluss den Wanderpokal an Claudia und Carsten, die diesen sichtlich mit großer Freude entgegennahmen. Als Typreferent ließ es sich Jan nicht nehmen über die positive Entwicklung der Typgruppe zu berichten und hob dabei lobend das Engagement und den Zusammenhalt der Mitglieder hervor. Zuletzt stellte Jan das Typgruppentreffen 2020 vor, deren Ausrichtung Adrian aus Holland übernehmen wird.

Der restliche Abend wurde mit vielen Gesprächen fortgeführt bis es zu später Stunde für Sonja und mich hieß Abschied nehmen, da wir schon früh morgens die Heimreise beginnen wollen.

 

Liebe Claudia, lieber Carsten - wir möchten uns ganz herzlich bei euch für dieses wunderschöne Treffen bedanken! Wir haben so viel gesehen und erleben dürfen. Es hat uns riesigen Spaß gemacht und wir würden jederzeit wieder bei einem Treffen von euch dabei sein!!!

 

Ich freue mich schon jetzt auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr bei Adrian in Holland.

Allzeit gute Fahrt, mit einer Handbreit Sprit im Tank!

 

Beste Alt Opel Grüße

 

Gerhard *3610

 




 

senatora1-25Unsere Typgruppe

Die Typgruppe wird im Wesentlichen von zwei Säulen getragen:

Zum einen führe ich einen Emailverteiler, in dem alle Eigner eines Monza oder Senator sich registrieren lassen können. Einfach eine kurze Mail schreiben an vetter@alt-opel.eu.

Ersatzteilanfragen, Fahrzeugangebote oder Gesuche sowie sonstige Fragen und Anregungen kann ich so schnell und unbürokratisch weiterleiten.

Die zweite Säule sind zweifelsfrei unsere Typgruppentreffen. Seit 2008 gibt es einmal im Jahr, traditionell am dritten Juli-Wochenende, das Senator/Monza Treffen. Eine stetig wachsende Teilnehmerzahl, vor allem aber ein harter Kern der Stammteilnehmer machen die Treffen zu einem tollen Erlebnis. Die Ausschreibung erfolgt jährlich über die medialen Organe des Clubs.

Natürlich freue ich mich über jeden neuen Kontakt. Also meldet Euch bei mir.

Ihr/Euer
Jan Vetter  * 2000

 

 

Alt-Opel IG- Classic Austria Wels 2017Classic Austria Wels - 29.09.-01.10.2017

vom 29.09.-01-10. fand im österreichischen Wels eine Oldtimermesse statt. Die Alt-Opel IG konnte dort einen rd. 400m² großen Stand bekleiden. Gerhard Wintersteiger als Organisator hatte sich dazu entschieden, 40 Jahre Monza/Senator zu präsentieren. Im September 1977 wurden diese Modelle auf der IAA in Frankfurt erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

Mit Hilfe der Typgruppe konnten wir 20 Fahrzeuge zusammenbringen, die unter großem Interesse in Wels ausgestellt werden konnten. Folgende Fahrzeuge konnten bestaunt werden:

2x Senator-A1

1x Senator-A1 CD

1x Senator-A2 aus der Schweiz in der Farbe "brilliantocker"

1x Senator-A2 "langer Radstand"

2x Senator-A2 CD

2x Senator-A2 mit 4-Zylindermotor

3x Monza-A1

2x Monza-A1 plus (Modelljahr 1982)

2x Monza GSE

1x Monza Cabriolet "Schindele"

1x Bitter SC Coupe

1x Bitter SC Cabriolet

1x Bitter SC Sedan

Die meisten Besitzer machten auch gleichzeitig die Messestandbetreuung. Abends saß man gemütlich zusammen. Es war wie ein zweites Typgruppentreffen.

Jan Vetter *2000

Alt-Opel IG- Classic Austria Wels 2017Alt-Opel IG- Classic Austria Wels 2017Alt-Opel IG- Classic Austria Wels 2017Alt-Opel IG- Classic Austria Wels 2017Alt-Opel IG- Classic Austria Wels 2017Alt-Opel IG- Classic Austria Wels 2017Alt-Opel IG- Classic Austria Wels 2017Alt-Opel IG- Classic Austria Wels 2017Alt-Opel IG- Classic Austria Wels 2017Alt-Opel IG- Classic Austria Wels 2017Alt-Opel IG- Classic Austria Wels 2017Alt-Opel IG- Classic Austria Wels 2017Alt-Opel IG- Classic Austria Wels 2017

 

 

Alt Opel IG Typgruppentreffen Senator und Monza 2017Bericht vom Typgruppentreffen Monza/Senator-A in Görlitz - 21.- 23. Juli 2017

Mit etwas Verspätung sind wir am Freitag um 7 Uhr 30 mit 4 Fahrzeugen (2 Senator, 2 Monza) von Hollabrunn über Znaim, Prag nach Görlitz aufgebrochen.
Vorgewarnt vor den Autobahnbaustellen in Tschechien entschieden wir uns für die Landstraße, was die Anreise nicht nur länger sondern auch mühsamer machte. In Görlitz angekommen fuhren wir statt ins Hotel gleich zur Brauerei Landskron, wo wir auf die Senator/Monza Gruppe, bestehend aus insgesamt 26 Fahrzeugen trafen.

Von dort starteten wir mit dem „Stadtschleicher“ eine Rundfahrt durch Görlitz, um einen ersten Eindruck dieser wirklich sehenswerten Stadt zu bekommen. Schon allein dadurch wurden wir für die Strapazen der Anreise entschädigt.
Den Abend ließen wir dann bei einem köstlichen Grillbuffet auf der Hotelterrasse  mit Benzingesprächen ausklingen.
Samstag früh starteten wir zu einer ganztägigen Ausfahrt über ca. 150 km, die durch die Bezwingung von Baustellensperren geprägt war, aber letztendlich erreichten wir alle die Ziele, die wir uns vorgenommen hatten (wenn auch manchmal nur durch Befahren von Straßensperren).
In Zittau besuchten wir ein Oldtimermuseum und nahmen eine kleine Stärkung zu uns. Dann ging es auf Umwegen weiter nach Bautzen, wo wir das ehemalige Stasi-Gefängnis besichtigten. Der Eindruck war nicht nur gewaltig, sondern machte uns betroffen und stimmte uns sehr nachdenklich.
Auf der Autobahn ging es dann zurück nach Görlitz ins Hotel, das in wunderschönem Ambiente etwas außerhalb lag.
Nach dem Abendessen gab es dann die obligaten Dankes- und Abschiedsworte vom Typgruppenreferenten Jan Vetter und von Jörg Brüggemann, der die Veranstaltung bestens und mit deutscher Gründlichkeit organisiert hatte.
18 Senator/Monza reisten aus Deutschland an, 6 aus Österreich, 1 aus Liechtenstein und 1 aus Holland.
Insgesamt wurden für die Anreise fast 16.000 km zurückgelegt.

Für uns  ein wirklich schönes Treffen,  das uns so gut gefiel, dass wir noch einen Tag in Görlitz anhängten und am Montag die Rückreise über Dresden antraten. Müde und ausgelaugt erreichten wir am späten Abend wieder Hollabrunn, den Kopf voll von schönen und neuen Eindrücken.

Herbert Gutmayer *4684


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Typgruppen-Newsletter

In unserer Typgruppe gibt es einen Newsletter mit Angeboten und Gesuchen der Mitglieder sowie Informationen rund um die Typgruppe. Wer den Newsletter erhalten möchte, sendet bitte unter Angabe des Namens und der Mitgliedsnummer eine Email an: vetter@alt-opel.eu

Es grüsst mit öligem Schraubenschlüssel

Jan Vetter (*2000)

 

 

Typgruppentreffen 2011 - 2016 - Bilder und Berichte

 

 

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Senator-Monza Newsletter #1
Kraftstofftank und Kraftstoffpumpe (elektrisch)

Immer öfter kommt es zu Unregelmäßigkeiten bei der Kraftstoffzufuhr. Ursache sind einerseits lange Standzeiten mit leeren oder fast leeren Tanks, andererseits trägt der heutige, leider sehr aggressive Kraftstoff seinen Teil dazu bei. In Verbindung mit Sauerstoff entstehen so mit der Zeit im Tank „blühende Landschaften". Diese Rostpartikel lösen sich dann im Fahrbetrieb und verstopfen nach und nach das Ansaugsieb. Folge: Die Pumpe muss gegen einen erhöhten Widerstand saugen, dadurch überhitzt sie und geht irgendwann kaputt. Man hört nach längerer Fahrzeit, wie die Pumpe merklich heult, teilweise nimmt der Motor auch nicht mehr ordentlich Gas an, da nicht mehr ausreichend Kraftstoff angesaugt werden kann und der Systemdruck dadurch abnimmt. Mit dem Einbau einer neuen Pumpe ist es dann meist nicht getan. Es muss die Ursache im Tank beseitigt werden.
Problem: Für die Baureihe Senator-A sind neue Kraftstofftanks nirgends mehr zu bekommen. Einschlägige Offerten im Internet erweisen sich grundsätzlich als Rekord-E Tanks, die vom Fassungsvermögen und damit auch in ihrer Form deutlich kleiner sind. Selbst gebrauchte
Tanks sind in der Regel unbrauchbar.
Abhilfe: Der Kraftstofftank muss von innen
gereinigt und anschließend versiegelt werden. Ich habe mit der Versiegelung der Firma TANKDOC (www.tankdoc-shop.de) gute Erfahrungen gemacht. Die Versiegelung ist auf Kunststoff-Basis und lt. Hersteller für alle heutigen Kraftstoffe (auch E85) geeignet. Entroster und Reiniger sind in einer Box enthalten. Allerdings benötigt die eingebrachte Versiegelung eine Trockenzeit von 7-10 Tagen!!! Also eine Arbeit für den Winter, wenn das Auto steht.
Wer mal eine neue Kraftstoffpumpe braucht: Das Originalteil ist nicht mehr so ohne Weiteres zu bekommen. Im Internet (Ebay) gibt es No-Name Pumpen, die ich aber nicht empfehlen kann, auch wenn der Preis günstig erscheint.
Die Firma BOSCH bietet eine Kraftstoffpumpe an, die von den technischen Daten (3 Bar Arbeitsdruck) mit der Originalpumpe identisch ist, ebenso in Ihren Abmessungen und Schlauchanschlüssen. Lediglich die elektrischen Anschlüsse sind nun geschraubt statt gesteckt. Ein Umrüstsatz zum Ändern der Stecker liegt aber bei. Die Pumpe ist im gut sortierten Autozubehör zu bestellen unter der BOSCH Teilenummer: 0 580 464 070, der Listenpreis beträgt rd. 160 Euro.
Es ist unbedingt darauf zu achten, dass bei

oben beschriebenen Reparaturen IMMER auch der Kraftstoff-Filter erneuert wird. Dieser wird oft vernachlässigt. OPEL schrieb seinerzeit einen Wechsel alle 30.000km oder alle 2 Jahre vor. Auch der Filter ist problemlos im Zubehör zu bestellen, z.B. von Mahle (KL14) oder von Mann (WK613), Listenpreis rd. 14 Euro.
Wer Interesse an einer Tankrestauration hat, sich dies aber selber nicht zutraut, kann sich an mich wenden. Ich habe schon viele Tanks fertig gemacht, teilweise auch fertige Tanks auf Lager, die ich dann im Austausch verkaufe, das heißt ich brauche den alten Tank zurück.
Monza-Fahrer brauchen sich über die Beschaffung eines Ersatztanks übrigens keine Sorgen zu machen. Die Tanks sind identisch mit denen der Baureihen Rekord-E Caravan und Omega-A Caravan. Sie sind ganz normal über den freien Handel zu beziehen. Eine Innenversiegelung vor dem Einbau ist aber auch hier unbedingt zu empfehlen, damit man auch in Zukunft Ruhe hat.

Jan Vetter *2000
Typreferent Senator und Monza A

 

 

Monza in TV

Ende August klingelte mein Telefon. Jemand von Janus TV, die die Sendung Abenteuer Auto produzieren, war am Telefon und suchte einen Monza, der für Dreharbeiten zur Verfügung stehen würde.
Geplant war ein Vergleich des Monza Concept mit dem Original.
Ich erzählte ihm daraufhin von meinem A1, der zwar nicht perfekt ist, aber seine Spuren der Jahre, da nahezu unberührt, mit Charme trägt.

Ich willigte ein, und sagte ihm den Monza für die Dreharbeiten zu. Nach einigen Mails einigten wir uns auf den 11. September.

Der Tag fing gut an: Natürlich regnete es Bindfäden, der Wagen noch nicht geputzt. So stellte ich mich halt in den Regen und putzte den Hauptdarsteller. Nach Beendigung der Reinigungsarbeiten hörte der Regen auf. Hätte auch 2 Stunden früher so sein können...

So war das Auto sauber und bereit, die um 14 Uhr vor der Tür stehenden Fernsehleute um Abenteuer Auto Moderator Jan Stecker, zu begrüßen.

Nachdem wir uns einander begrüßten, ging es auch schon los. Ich hatte mir überlegt, die Aufnahmen mit dem Rundgang ums Auto an der Hafenspitze in Gernsheim, mit dem Rhein im Hintergrund, zu machen. Der Vorschlag wurde dankend angenommen. Also los.

Dort war es sehr interessant zu sehen, wie oft einzelne Szenen wiederholt werden, bis sie der Zufriedenheit des Produzenten entsprechen.

Nach ca. 2 Stunden war das geschafft, trotz durchs Bild laufender älterer Damen.

Nun waren die Fahraufnahmen dran.

Ich als Ortskundiger schlug eine wenig befahrene Landstraße in der Nähe von Gernsheim vor. Wie soll es anders sein: An diesem Tag war sie gar nicht wenig befahren...

Interessanterweise ließ es sich Jan Stecker nicht nehmen, den Monza selbst dorthin zu überführen. Mir blieb der Beifahrersitz. Uns beiden hat es Spaß gemacht.

Hier wurden dann die Fahraufnahmen mit per Saugnapf am Auto befestigten Kameras gemacht. Das sah schon lustig aus.

Auch im Auto wurden Kameras angebracht, um den Moderator während der Fahrt zu filmen.

Auch diese Szenen wurden bestimmt 20 mal wiederholt. So oft fuhr der Monza die Landstraße hoch und wieder runter an uns vorbei.

Nach insgesamt ca. 4,5 Stunden war alles im Kasten.

Wir verabschiedeten uns und als kleines Schmankerl bat ich Jan Stecker um ein Autogramm auf der Innenseite des Handschuhfachdeckels.
Etwas überrascht, er glaubte mir erst nicht, signierte er mein Auto. So was wollte ich immer schon haben!

Jetzt bleiben mir professionelle Aufnahmen meines Wagens und Erinnerungen an einen tollen Tag mit netten Leuten.

Link zu My Video

Sascha Schwiertnia *3043

 

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