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Die Typgruppenältere Inhalte

 

Omega A, Omega B und Senator B

 

 

Typreferent:

Michael Bartsch *3026m._bartsch_462

In der Lockhütte 81

41066 Mönchengladbach

Tel.: 02161 - 631069

mobil:0172 - 2108383

(Werktags von 10:00 bis 12:00)

bartsch@alt-opel.eu

Co- Referent:

Tim Hohmuth *3379t.hohmuth_257

Gummersbacher Str. 103

51709 Marienheide

Tel.: 02261 - 56961

mobil: 0171 - 4815241

hohmuth@alt-opel.eu

 

 

Vorstellung des neuen Typreferenten Michael Bartsch

Hallo Opelfreunde,

nach nunmehr 15 Jahren Alt-Opel IG Mitgliedschaft möchte ich mich als Nachfolger von Martin Siemann, in Zusammenarbeit mit Tim Hohmuth als Co-Referent vorstellen.

Zu meiner Person:

Mein Name ist Michael Bartsch, bin 1967 geboren und komme aus Mönchengladbach am Niederrhein.

Aus Familientradition fahre ich von Anfang an Opel und habe dort auch gelernt. Seit Erscheinen der Modellreihe habe ich mich mit allen Varianten dieses Typs befasst und bin dann dabei geblieben.

Als Fan dieser Fahrzeuge, nicht zuletzt auch durch den Motorsporteinsatz in der alten DTM, bin ich noch heute davon fasziniert. Persönliche Beziehungen zu den letzten „großen Opel“ spielen hier natürlich eine ebenso große Rolle wie auch der Umstand, dass ich auch noch Vorstandsmitglied im Opel EVO Club bin und u.a. dort den technischen Support leite.

Ich freue mich daher auf die Zusammenarbeit mit der Alt-Opel IG und in das darin gesetzte Vertrauen.

Euer Michael Bartsch *3026 

Tim Hohmuth – neuer Co-Referent Omega A, Omega B und Senator B

Bevor ich mich kurz vorstelle möchte ich meinen Vorgängern im Typreferat für die bisher geleistete Arbeit danken.

Mein Name ist Tim Hohmuth und ich bin 38 Jahre alt. Seit 10 Jahren bin ich bereits Mitglied in der Alt Opel IG.

Mein frühestes Erlebnis mit einem Omega A geht auf das Jahr 1989 zurück, als mein Vater einen blauen Omega A 2.4 CD Diamant erworben hat. Im Vergleich zum Vorgänger war der Omega sehr geräumig und komfortabel.

Mit dem Führerschein ist als erstes ein Kadett E Caravan ins Haus gekommen, gefolgt von einem Calibra V6, war der nächste eigene Opel dann im September 2001 ein Omega Evo 500.
Seitdem ist immer mindestens ein Omega A oder Senator B in meinem Fuhrpark gewesen.

Mit der Zeit ist auch der Literaturberg und das Archiv rund um den Evo 500 beträchtlich gewachsen. Nebenbei hat sich auch ein umfangreiches Archiv zu den Themen Lotus Omega, Irmscher Senator und Irmscher Omega angesammelt. Ebenso hat sich das ein oder andere rund um den Omega A und Senator B angesammelt, nicht nur Literatur, sondern auch an archivarischem Wissen.

Ich freue mich auf eine Interessante Zeit in der Typgruppe, da unsere Wagen jetzt nach und nach in das „Oldtimer-Alter“ kommen.

Mit freundlichem Alt-Opel Gruß

Tim Hohmuth

*3379

 

 

 

 

 

Opel Typenkunde - Mittel- u.Oberklasse ab 1947

1. Auflage

Eckhart Bartels, Rainer Manthey
ISBN 978-3-7688-1726-4
Euro 12,90
Verlag Delius Klasing

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30 Jahre Lotus Omega

Seit Kurzem ist es offiziell, wir schreiben das Jahr 2019. Und wieder werden wir auf diverse Jubiläen im Opel-Kosmos zurückblicken. Autos aus dem Jahre 1989 erreichen die Weihe des H-Kennzeichens. Doch was gibt es sonst noch? Der Automobilsalon in Genf des Jahres 1989 ist auch schon 30 Jahre her und somit die Weltpremiere des Lotus Omega und der damit verbundene Aufschrei, der durch die Automobilpresse ging. Verdammt, schon so lange her. Das sollte nicht unerwähnt bleiben, doch was soll man zu diesem Jubiläum beitragen? Immer die ewigen Vergleiche zu bemühen? Könnte man sicher machen, ist aber doch zu einfach, daher hier ein Rückblick zur Entstehung des Lotus Omega und was danach kam.

Zunächst aber ein paar Fakten, welche auch heute nach 30 Jahren noch recht ansehnlich sind. Man hat es geschafft den Lotus Omega so abzustimmen, dass trotz der Verbreiterungen und Spoiler noch ein CW Wert von 0,307 erreicht worden ist, bei nahezu null Auftrieb.

Man war stolz auf eine präzise und weich trennende Kupplung die ohne erhöhten Kraftaufwand zu trennen ist. Wobei Letzteres relativ ist, da der normale Opelfahrer erst mal an Sportwagenkupplungen gewöhnt werden musste.

Man war stolz auf einen höchstmöglichen Komfort bei der Motorentwicklung. Denn bei der Entwicklung wurde darauf geachtet, dass man den Motor nicht einfach nur hochzüchtet, oder keine Elastizität im mittleren Drehzahlbereich hat. Man hat es geschafft einen Motor zu kreieren, der ohne wirklich erkennbares Turboloch sofort anspringt, der ohne wirklich erkennbares Turboloch sofort anspringt und schon ab 2000 U/min 450 Nm an den Asphalt liefert, bis dann bei auch heute noch ansehnlichen 557 Nm bei

4200 U/min lt. Papier Schluss ist. In der Realität ist es noch deutlicher, da die Streuung nach oben über 400 PS und an die 600 Nm betragen, wie Tests beweisen.

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Wie ja auch weithin bekannt sein dürfte, ist Lotus im Anfang des Jahres 1986 Mitglied des GM-Kosmos geworden und somit musste auch eine Rolle für Lotus gefunden werden. Es wurde auch geprüft, welche Synergien sich für die einzelnen Marken ergeben können.

Irgendwann im Jahre 1988 kam man auf die Idee, dass man ein Gemeinschaftsprojekt wie damals beim Lotus Cortina, oder Sunbeam Talbot Lotus wiederholen könnte. Nur welches Modell aus dem Opel Portfolio wäre geeignet. Dem Corsa und dem Kadett traute man keine Marktchancen zu. Der Ascona war am Ende seines Modellzyklus, was mit dem Vectra bzw. Calibra passieren würde, wussten nur die Sterne und so blieb zwangsläufig nur noch die Modellreihe Omega/Senator. Nur wo genau sollte man ansetzen? Bei Opel/Vauxhall hatte man keinerlei Erfahrung mit dem Bau oder der Entwicklung eines Sportwagens in dieser Leistungsdimension. Und auch nicht, mit welchem Motor man das Projekt ausstatten wollte. Zur Auswahl standen zwei V8 Motoren von Chevrolet, bzw. Holden, oder der neu entwickelte 24 V Reihensechszylinder von Opel. Wobei bei dem 24v Motor verschiedene Ausbaustufen mit in die Wiege gelegt worden sind. Bis 3,6 Liter ließe sich der Motor problemlos erweitern, und am Ende wären bis zu 4 Liter möglich, aber die Kühlstege würden recht dünn werden, was für eine angedachte Turboaufladung problematisch werden könnte.

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Da das anfängliche Budget auch zu reichlich bemessen war, entschied man sich für den Opel Motor. Abgesehen davon das man von etwa 2 Jahren Anpassungsarbeiten ausging. Zeit die nicht vorhanden war.

 Der Treppenwitz war dabei, sollte der Lotus Omega als fahrbereites Modell in Genf auf der Messe stehen wäre der neue Motor schon ein paar Monate vor seiner eigentlichen Premiere dort zu sehen gewesen.

Da es bei den Motoren zudem schon die 3,9 Liter 12 v Mantzel Motoren sowie 4 Liter Irmscher Motoren gab, entschied man sich für eine 3,6 Liter Variante mit Turboladern.

Das nächste was zu klären galt, war die Basis für die Umbauten. Da man das Fahrzeug als Hochleistungsluxussportwagen positionieren wollte, sah man in dem Omega die bessere Basis, zumal der Omega 3000 im Vergleich zu gediegenem Senator eher die sportlichere Variante abdeckte. Ein weiteres Argument war das der Senator zu wenig Volumenmodell war und sich der erhoffte Hallo-Effekt verringern könnte. So wurde irgendwann zwischen November 88 und Januar 89 aus dem favorisiertem Lotus Senator der Lotus Omega. Recht schnell einigen konnte man sich allerdings auf die Farbe, Britisch-Empire-Green.

Die Entwicklung der technischen Komponenten stellte eine weitere Herausforderung dar, zumal Opel keinerlei Erfahrung auf dem Gebiet hatte und Lotus vorher nur, dafür kurz zuvor, den Lotus Esprit Turbo SE entwickelt hatte. Dieses verschaffte Lotus einen entscheidenden Vorteil und so konnte man nach und nach mit möglichst vielen Bauteilen aus dem GM Baukasten den technischen Bereich entwickeln. Bei dem Differenzial griff man auf Teile von Holden zurück, das Getriebe sollte ZF von der Corvette zuliefern. Bei den Bremsen holte man sich AP Racing mit ins Boot, welche eine Bremse zur Verfügung stellten, die in den Grundzügen auf Gruppe C Sportwagen zurückzuführen ist. 330 mm vorne und 300 mm hinten sind schon eine beachtliche Größe. Bei dem Felgendesign nahm man Anleihen am Lotus Esprit Turbo SE und auch beim Heckflügel einigte man sich schließlich auf eine Modell welches in Grundzügen auf den Esprit Flügel zurückgeht. Opel hingegen favorisierte allerdings zuerst einen elektrisch verstellbaren Heckflügel wie er später auch beim Omega Evo 500 verwendet wurde. Fast wäre es dann noch mit ZF zu Eklat gekommen, da diese nicht bereit waren die Getriebe an Lotus zu liefern, da diese für das 6 Gang Getriebe einen Exklusivvertrag mit Chevrolet hatten, der es untersagte noch weitere Firmen zu beliefern. Erst auf Intervention von GM/Chevrolet kam grünes Licht für die Getriebelieferung. Auch gibt es eine Version, die besagt, dass die Nebelscheinwerfer nicht dem Rotstift zum Opfer gefallen sind, sondern der vorgesehene Platz für Luftströme zum Ölkühler benötigt wurde und es keine andere geeignete Stelle gab. Auch die mehrteiligen Felgen oder die elektrisch verstellbaren Sitze seinen nicht verbaut worden, weil man nur das verbauen wollte, was unbedingt nötig sei.

Bei der Premiere in Genf ist auch noch nicht klar gewesen, ob der Lotus Omega überhaupt gebaut werden sollte. Aber die Resonanz war derart positiv, ebenso wie kurz darauf bei der IAA in Frankfurt, das man sich entschloss den Wagen in Serie zu bringen. Es lagen zum Ende 1989 schon einige blanko Kaufverträge vor wo nicht mal Details oder ein Preis feststanden. So gefragt war der Wagen. Das steigerte sich soweit das in den Verkaufsportalen von Auto-Motor-Sport für bestätigte Verträge bis zu 200.000 DM ausgerufen worden sind. Auch hat Opel einigen Kunden gute fünfstellige Beträge geboten, dass sie ihre Verträge zurückgeben, um prominente Käufer zu bedienen um prominente Käufer zu bedienen. Denn bei einem Verkaufspreis von 125.000, - DM teilten sich Opel und Lotus die Entwicklungskosten, um ein Prestigemodell vermarkten zu können. Um mit dem Projekt auf eine schwarze Null zu kommen, hätte der Preis doppelt so hoch liegen müssen, also in den Regionen wie bei anderen Sportwagenherstellern.

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Nachdem die Sache mit der Produktion nun klar war, stand als nächste Frage im Raum wie und wo. Da der „Umbau“ recht aufwändig war, man rechnete anfangs mit einer reinen Umbauzeit am Fahrzeug, ohne vorarbeiten an der Peripherie mit 126 Stunden, schied ein Umbau bei Opel aus. Es kamen neben Lotus noch Bitter und Irmscher in Gespräch, wobei Irmscher am Ende auch zum Zug kam, da fast alle Fahrzeuge dort mitunter erheblich nachgearbeitet werden mussten.

Nachdem die Entscheidung für eine Montage pro Lotus gefallen war, musste geklärt werden, wie weit die Basisfahrzeuge bei Opel montiert werden. Man entschied sich am Ende für komplette Fahrzeuge, damit sich keine Feuchtigkeit beim Transport im Fahrzeug festsetzen kann, ein Fahrersitz sollte ausreichen. Der Heckflügel sollte auch nicht montiert werden. Stoßstangen würden als unlackierte Teile verbaut. Alles was nicht benötigt wurde, sollte nach Rüsselsheim zurückgeführt werden, was auch geschah. Mit anschließender Verwertung im Container. Als die ersten Autos in Hethel UK zum Umbau eintrafen, war man auch sehr überrascht, denn neben einem kompletten Interior fanden die Mechaniker unter der Haube einen kompletten Motorraum, den Motor mit angeschlossenem Getriebe und dort angeflanschter Kardanwelle. Das war so nicht erwartet worden. Das steigerte den Umbauaufwand noch mal zusätzlich, denn kaum ein Teil konnte wiederverwendet werden, bzw. an seinem Platz bleiben. Eigentlich nur das Dach, Teile der Elektrik und Teile des Innenraums, sowie die Außenfarbe. Am ende war es trotzdem nach 130 Stunden geschafft und aus einem Opel Omega 3000 24 V wurde ein Lotus Omega.

Am 11.01 1991 war es dann auch endlich soweit. Die ersten Kunden konnten in Dudenhofen zum Galadinner im Hotel Kempinski empfangen werden und beim Galadinner mit Entenbrust, Hummer mit pochiertem Lachs sowie Kalbsfilet in Morchelsauce, konnte mit großem Programm die Übergabe der Fahrzeuge eingeleitet werden. Am nächstem Tag stand dann der Transfer zum Testgelände nach Dudenhofen an, wo die neuen Besitzer noch mal eine gründliche Einweisung in Ihr Fahrzeug erhielten und anschließend auf drei Gruppen aufgeteilt das Fahrzeug auf diversen Testfahrten kennenlernen konnten.

Allerdings gab es so manchen Eigner der die Einfahrhinweise schon beim verlassen des Portals hinter sich gelassen hat. Die ersten 500 km solle nicht über 3000 Touren gedreht werden, max. 110 km/h und möglichst der 6. Gang vermieden werden und in den ersten 1500 km sollte Vollgas in allen Gängen vermieden werden.

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Nachdem aber zum Ende auch schon erste Kritik am Lotus Omega laut wurde und auch die Kosten für das Galadinner mit dem Tag in Dudenhofen zu hoch wurden, beschloss man das Ganze zu ändern. Die Übergabe des Fahrzeugs fand in einem Restaurant im Rahmen eines Abendessens statt. Vom Distriktleiter wurde dann im Vorfeld kontrolliert, ob Umfeld und das Essen auch ein würdiger Rahmen sind.

Die Folge war das es neben einigen fehlerhaften Bauteilen, welche bei der Nachkontrolle von Irmscher nicht entdeckt wurden und ungeschultem/überfordertem Personal in den Opel-Servicebetrieben, es dann zu reihenweisen Problemen kam, so das Opel am Ende einige Lotus Omega zurückgekauft hat und die Kunden entschädigt worden sind. Diese Wagen wurden dann Ende 1994 an Händler verkauft so wie sie zurückgenommen worden sind, ohne Garantie. Teilweise mit Getriebe im Kofferraum, oder teilzerlegtem Motor auf der Rückbank. Durch verbesserte Serviceliteratur und entsprechend geschultes Personal sind diese Fehler aber alle behoben worden. Das einzige Manko was sich nicht beheben ließ, war die unsachgemäße Behandlung der Vorbesitzer. Heute ist der Lotus Omega ein Fahrzeug, welches seinem Besitzer Freude bereitet und wo man auch heute noch auf der Autobahn jede Menge Spaß haben kann.


Text: Michael Bartsch *3026, Tim Hohmuth *3379

Bilder: Archiv Michael Bartsch *3026

 

 

 

Alt Opel IG EinladungTreffen Omega und Senator B 2019Typgruppentreffen Opel Omega A/B und Opel Senator B vom 12. - 14. Juli 2019 in Hofheim-Diedenbergen


einladung als PDF

 

 

 

Alt Opel IG Typgruppentreffen Omega A/Senator B 2018 in BestwigDIE TRADITION LEBT

Vom 6. bis 8. Juli fand das dritte Typengruppentreffen Omega A/B Senator B in Bestwig (Hochsauerland-Kreis) statt. Es wurde ausgerichtet von dem Ursauerländer Klaus Mengeringhausen. Ursauerländer deshalb, weil man feststellen konnte, dass er offensichtlich mit allen Sauerländern vernetzt ist. An allen Anlaufstellen der samstäglichen Ausfahrt ist er bekannt und alle lagen ihm zu Füßen, was das Gelingen des Treffens anging.

Das Treffen begann freitags abends mit einem gemütlichen Zusammensein im sehr gut ausgesuchten Flair-Hotel Nieder. Viele Gesichter waren mir aus vorangegangenen Treffen bekannt. Einige neue Gesichter aus verschiedenen Ecken Deutschlands kamen hinzu und wurden von den alten Alt-Opel-Mitgliedern herzlich aufgenommen. Ein gemeinsames Hobby verbindet eben sofort.

Am Samstag wurde nach einem reichhaltigen Frühstück im Hotel die spannende Ausfahrt in Angriff genommen. Bei schönem Wetter zeigte das Sauerland seine schönsten Seiten. Ein Höhepunkt war der Zwischenstopp am Kahlen Asten. Die Aussicht über die Hügel des Sauerlands war sehr beeindruckend. Die erste Pause, die als kleiner Imbiss von Klaus beschrieben wurde, entwickelte sich zu einer sauerländischen Straßenblockade mit einem beeindruckenden Angebot an Speisen (Kuchen und Grillgut), dargereicht von Freunden aus dem Netzwerk des Veranstalters. Sauerland eben.

Nach dem fantastischen Imbiss führte uns die Ausfahrt durch das Land der tausend Berge. Ich als Rheinländer, der die Eifel kennt, muss zugeben, dass das Sauerland sehr idyllisch ist. Das verdeutlichten Orte wie  Winterberg, Grafschaft und Schmallenberg.

Vor dem Abendessen wurde noch eine interessante Führung durch die Warsteiner Brauerei angeboten. Um zu verhindern, dass nach der Brauerei-Besichtigung Führerscheine durch die sauerländische Polizei eingezogen werden, hatte Klaus einen Shuttle-Service eingerichtet. Der Samstag endete mit einem gemütlichen Abendessen mit fröhlichem Austausch über den gelungenen Tag.

Sonntags wurde ein Besuch des Heimatmuseums Meschede-Eversberg angeboten. Bei der kurzweiligen Führung wurden uns vergessenes Handwerk und alte Wohnkultur nähergebracht.

Das dritte Typengruppentreffen Omega A/B Senator B belegt deutlich, dass die Typengruppe wächst. Während des Treffens waren 23 Omega/Senator zu sehen. Im Einzelnen zeigten sich drei Omega A1(darunter ein Mantzel-Omega),vier Omega A2 (nur Caravan Modelle und ein Bestatterfahrzeug), ein Omega B1, elf(!) Omega B2 (darunter ein Caravan) und vier Senator B.

Klaus und sein Team haben ein großartiges Treffen veranstaltet, das sicherlich lange im Gedächtnis bleiben wird.

Die Tradition wird fortgesetzt: Tamara und Michael Belz freuen sich darauf, das nächste Omega A/B Senator B Typgruppentreffen zu veranstalten. Es soll stattfinden vom 12. bis 14. Juli 2019, und zwar in der Nähe von Frankfurt am Main.

Super, dass es weitergeht.

Text und Bilder: Rainer Lauter *2582


Alt Opel IG Typgruppentreffen Omega A/Senator B 2018 in BestwigAlt Opel IG Typgruppentreffen Omega A/Senator B 2018 in BestwigAlt Opel IG Typgruppentreffen Omega A/Senator B 2018 in BestwigAlt Opel IG Typgruppentreffen Omega A/Senator B 2018 in BestwigAlt Opel IG Typgruppentreffen Omega A/Senator B 2018 in BestwigAlt Opel IG Typgruppentreffen Omega A/Senator B 2018 in BestwigAlt Opel IG Typgruppentreffen Omega A/Senator B 2018 in BestwigAlt Opel IG Typgruppentreffen Omega A/Senator B 2018 in BestwigAlt Opel IG Typgruppentreffen Omega A/Senator B 2018 in BestwigAlt Opel IG Typgruppentreffen Omega A/Senator B 2018 in BestwigAlt Opel IG Typgruppentreffen Omega A/Senator B 2018 in BestwigAlt Opel IG Typgruppentreffen Omega A/Senator B 2018 in Bestwig

 

 

 

Alt Opel IG Typgruppentreffen Omega 2017Typengruppentreffen Omega A/B Senator B - 7. bis 9. Juli 2017 in Gummersbach

Vom 7. bis 9. Juli fand das zweite Typengruppentreffen Omega A/B Senator B, ausgerichtet von Tim Hohmuth, in Gummersbach statt.

Während beim ersten Typengruppentreffen dieser Modelle im Dreiländereck bei Aachen ca.10 Omega/Senator eintrafen, waren dieses Jahr 15 Fahrzeuge angemeldet.

Das Treffen begann am Freitagnachmittag eher zögerlich. Der Vogel-und Affenpark wurde nur von wenigen Teilnehmern besucht, was jedoch nicht am Angebot lag, sondern berufliche und private Verpflichtungen hinderten einige Teilnehmer, schon am  Nachmittag einzutreffen.

Am Abend trudelten die restlichen Teilnehmer zum gemütlichen Abendessen in einer nahegelegenen Pizzeria ein, wo wir einen schönen Abend zum Wiedersehen und Kennenlernen verbrachten.

Nach einem gut bestückten Frühstück im Hotel fand dann die beeindruckende Ausfahrt durch das Oberbergische statt. Die Landschaft zeigte unterschiedliche Facetten eines Mittelgebirges. Sie erreichte ihren Höhepunkt in der Besichtigung der historischen Mühle in Reichshof Nespen. Nach einer interessanten Führung durch die Mühle wurde die Teilnehmergruppe durch die reichhaltige Bergische Kaffeetafel verwöhnt. Nach lockeren Gesprächen bei der Kaffeetafel gab es kein Umparken im Kopf, sondern ein reales Umparken der Opel-Fahrzeuge. Ziel war es, die Autos nach Baujahren und Modellen zu ordnen. Dies gelang sehr gut.

Der zweite Teil der Ausfahrt endete mit einem leckeren Abendessen im Hotel. Hierbei übergab der alte Typenreferent Martin Siemann offiziell das Typreferat an den neuen Co-Typenreferenten Tim Hohmuth, der das Typenreferat zusammen mit Michael Bartsch ausfüllen wird. Auf der Terrasse des Hotels wurde noch viel geredet und gelacht.

Nach einer abschließenden Ausfahrt sonntags besichtigten wir die alte Baumwollspinnerei der Firma Ermen und Engels in Engelskirchen, wo der Weg der Elektrizitätsgewinnung mithilfe von Wasserkraft erläutert wurde. Danach fuhren alle mit vielen schönen Eindrücken nach Hause.

Die Tradition des Omega A/B und Senator B Typengruppen-Treffens wird fortgesetzt.

Klaus Mengringhausen lädt zum nächsten Treffen vom 6.bis 8.Juli 2018 nach Bestwig in den Hochsauerlandkreis ein.


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Text: Rainer Lauter #2582

Bilder: Dieter Budke #3073

             Tamara Belz  #4041

             Udo Feck #3195

 

 

 

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